

HDI Hannover
Oberalp Salewa
LVM Versicherungen
Grey Hauptverwaltung| Bauherr: | British Land, London (GB) |
| Architekt: | Arup Associates, London (GB) |
| Lichtplanung: | SAS International, Reading (GB); Stortford Interiors, Bishop’s Stortford (GB) |
| Lichtplanung: | SAS International, Reading (GB), Stortford Interiors, Bishop’s Stortford (GB) |
MILDES LICHT IV
2LIGHT
ORILED
PANOS
HELISSA
ONLITE ARTSIGN
ONLITE PURESIGN
ONLITE PROOFSIGN
| Bauherr: | HDI Gerling AG, Hannover (DE) |
| Architekt: | ingenhoven architects, Düsseldorf (DE) |
| Lichtplanung: | Tropp Lighting Design GmbH, Weilheim (DE) |
| Elektroplanung: | ZWP Ingenieur-AG, Köln (DE) |
| Elektroinstallation: | Bauer Elektroanlagen GmbH, Halle (Saale) (DE) |
Steigende Mitarbeiterzahlen und der Wunsch nach Zusammenlegung verschiedener Bürostandorte unter einem Dach veranlassten die HDI-Gerling Sachversicherungsgruppe zum Bau einer neuen Konzernzentrale am nordöstlichen Stadtrand Hannovers. Siegreich aus einem eigens ausgelobten Architektenwettbewerb hervorgegangen, entwickelten ingenhoven architects ein 75.000 m² großes Verwaltungsgebäude mit zentralem Atrium und windmühlenartig angeordneten Büroflügeln, dessen zurückhaltende Eleganz sofort ins Auge fällt.
Für den Bauherrn mindestens ebenso wichtig wie ein maßstäbliches und gestalterisch anspruchsvolles Gebäude mit gleichwertigen Arbeitsplätzen war ein minimaler Energie- und Ressourcenverbrauch. Zu den wesentlichen Komponenten des ökologischen Gebäudekonzepts zählen 3-fach Verglasungen, die thermische Bauteilaktivierung von Decken und Brüstungen, Wärmerückgewinnungsanlagen in Verbindung mit dem als Klimapuffer geplanten Atrium, die Nutzung von Erdwärme zum Heizen und Kühlen – aber auch die Ausstattung aller Büroräume mit energieeffizienten und flexiblen Lichtlösungen von Zumtobel.
Eine Kunstlichtlösung für alle Arbeitsbereiche
Vorgabe des in enger Abstimmung zwischen Zumtobel, Tropp Lighting Design und den Architekten entstandenen Bürobeleuchtungskonzepts war die Entwicklung einer ästhetischen, flexiblen, intelligent steuerbaren und effizienten Lichtlösung, die in allen Büroräumen ohne ergänzende Leuchten funktionieren musste. Zum Einsatz kamen insgesamt 3996 auf den Raumachsen platzierte, 2-längige ECOOS Pendelleuchten. In Kombination mit einer modernen Steuerungseinheit ist eine bedarfsgerechte Zugabe von Kunstlicht optimal möglich. Wesentlich für die große Nutzerakzeptanz war, dass der voreingestellte Systemautomatismus jederzeit über Bedienelemente in jedem Büro individuell übersteuert werden kann.
Flexibilität und Energieeffizienz auch für zukünftige Raumkonfigurationen
Durch die einfache Montage bzw. Demontage der modularen ECOOS Pendelleuchten bestehen darüber hinaus beste Voraussetzungen, um auch auf alle zukünftigen Veränderungen der Grundrisskonfiguration – etwa die Aufteilung großer Räume in kleinere Einheiten – reagieren zu können. Für die Realisierung besonderer Lichtstimmungen erhielten die Vorstands- und einige größere Besprechungsräume eine mittig und seitlich um LED-Downlights ergänzte Modellvariante.
Zumtobel. Das Licht.
| Bauherr: | Oberalp Salewa (IT) |
| Architekt: | Cino Zucchi Architetti und Park Associati (Filippo Pagliani, Michele Rossi), Mailand (IT) |
| Elektroplanung: | Energytech, P.I. Gabriele Frasnelli, Bozen (IT) |
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„Unsere Vision war es, ein Gebäude zu schaffen, in dem sich die Mitarbeiter wirklich wohl fühlen, aber zugleich auch ein Gebäude, das die Marke SALEWA nach außen repräsentiert.“ |
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„Die größte Herausforderung lag darin, den Bezug zur Natur und zu der Umgebung herzustellen.“ |
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Ganzheitliches Energie- und Beleuchtungskonzept
Ein buchstäblich leuchtendes Beispiel ist das ganzheitliche Lichtkonzept des Gebäudes. Die Büro- und Ausstellungsräume sollten bei Sonneneinstrahlung nicht verschattet werden, damit die Mitarbeiter in die Bergwelt blicken können. Zudem wurden konstante Lichtverhältnisse in den Innenräumen auch bei unterschiedlicher Tageshelligkeit gewünscht. Um diesen Ansprüchen gerecht zu werden, entwickelten Park Associati in Zusammenarbeit mit Zumtobel für die Büroräume die dimmbare Leuchte IBLA.
Auch die Sitzungsräume bieten mit optisch dezenten Einbauleuchten variable Belichtungsmöglichkeiten für unterschiedliche Nutzungen wie Besprechungen oder Präsentationen; die ausgewogene Lichtverteilung gibt den Räumen eine helle und freundliche Atmosphäre. Aus Studien und Anwendungsbeispielen von Zumtobel geht hervor, dass eine optimale Raumbeleuchtung nicht nur das Wohlbefinden der Mitarbeiter verbessert, sondern auch für eine Leistungssteigerung und eine erhöhte Kommunikationsbereitschaft sorgt. Für die Ausstellungs- und Empfangsräume wurden eine gleichmäßige Allgemeinbeleuchtung aus Lichtleisten und eine fokussierende Objektbeleuchtung aus Spotlights gewählt. Durch sie können die ausgestellten Produkte individuell ausgeleuchtet werden.
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„Das neue SALEWA Headquarter spiegelt sämtliche Bedürfnisse eines modernen, dynamischen Unternehmens wider. Indem wir den Wünschen von SALEWA nach einem ökologisch, wirtschaftlich und sozial nachhaltigen Gebäude nachkamen, ist es uns gelungen, einen Ort der Interaktion und Kommunikation zwischen Mitarbeitern, Kunden und Partnern zu schaffen. Das Lichtkonzept trägt wesentlich zur Entstehung eines Arbeits- und Lebensumfelds bei, in dem sich die Menschen wohlfühlen und das gleichzeitig im Einklang mit seiner Umwelt steht.“ |
Entwicklung der Sonderleuchte IBLA
Gemeinsam mit dem Studio Park Associati entwickelte Zumtobel die Sonderleuchte IBLA. Eine Leuchte, die nicht nur mit ihrer ausgezeichneten Lichtqualität besticht, sondern auch mit ihrer einzigartigen Formensprache. Die Architekten hatten die klare Vorstellung einer Leuchte, welche auf die Kubatur des Gebäudes Bezug nimmt. Um diese spezielle Formgebung zu realisieren, setzte Zumtobel erstmals das langlebige und flexible Material Corian® ein. Seine Konturen erhält das Gehäuse durch dreidimensionale Warmverformung, so dass jede Leuchtenhülle ein Unikat ist.
Die dimmbare Leuchte strahlt sowohl indirekt als auch direkt. So leistet sie einen wesentlichen Beitrag zur angenehmen Atmosphäre in den Büroräumen, gleichzeitig garantiert sie mit ihrem Direktlichtanteil auf den Computerarbeitsplätzen ideale Lichtverhältnisse ohne Blendeffekte.
| Bauherr: | LVM Landeswirtschaftlicher Versicherungsverein Münster (DE) |
| Architekt: | Duk-Kyu Ryang / HPP Düsseldorf (DE) |
| Elektroinstallation: | Elektro Heikes GmbH & Co.KG, Münster (DE) |
| Licht-/Elektroplanung: | Ingenieurbüro Nordhorn, Münster (DE) (Bürobereiche); Rhein Licht, Düsseldorf (DE) (Öffentliche Bereiche und Sonderbereiche) |
Der Neubau der LVM Versicherung wurde für seine Ressourcen schonende Bauweise mit dem Landespreis für Architektur, Wohnungs- und Städtebau Nordrhein-Westfalen zum Thema „Energieeffizientes Bauen für die Zukunft“ ausgezeichnet. So wird das Bauwerk unter anderem mit Erdwärme beheizt und im Sommer gekühlt, zum Teil mit Solarstrom betrieben und die Toiletten mit Regenwasser gespült. Ein Kernpunkt der Planung war die sinnvolle Kombination von Tages- und Kunstlicht. Die intelligente Software von LUXMATE LITENET macht dies möglich: Alle Leuchten und Jalousien im Gebäude werden mit diesem Lichtmanagementsystem gesteuert. Das Kunstlicht wird so an die natürlichen Lichtverhältnisse angepasst, was eine Energieersparnis von bis zu 60 Prozent bei gleichzeitg optimaler Lichtqualität ermöglicht.
Von einem Hauptgang ausgehend, gliedert sich das Gebäude in mehrere Seitenarme. Zwischen diesen Büro-Blöcken dienen die verglasten und überdachten Innenhöfe mit üppiger Bepflanzung als Ruheoasen. Die hier installierten COPA Pendelleuchten setzen dank ihrer ausgezeichneten Lichttechnik elegante Akzente auf Bäume und Sträucher. Ein architektonischer Blickfang des neuen Gebäudes sind die kleinen, bunten Flächen auf der gläsernen Fassade. Hierzu wurden verschiedenfarbige Folien als schmale Streifen auf die hochisolierenden Fenster aufgebracht.
Passend zu der filigranen Gebäudestruktur fügt sich die Direkt/Indirektleuchte FREELINE spielerisch in die Büroraumstruktur ein. Während präzise ausgerichtetes Direktlicht für genügend Helligkeit im Arbeitsumfeld sorgt, erzeugt das indirekt über die Decke einfallende Licht ausgewogene Schattigkeit. Die Pendelleuchte ist in ihrer Lichtstärke flexibel. Mit einem Multiwatt-EVG ausgestattet, kann ohne Aufwand statt der 49 Watt starken Leuchtstofflampe eine leistungsstärkere 80-Watt-Version eingesetzt werden.
Für Gemütlichkeit in der farbenfrohen Cafeteria sorgen die PANOS Downlights, die seitlich in die abgehängten Decken eingebaut sind und so den Raum höher und freundlicher wirken lassen.
Zumtobel. Das Licht.
| Bauherr: | Grey Hauptverwaltung Düsseldorf (DE) |
| Architekt: | Petzinka Pink Architekten, Düsseldorf (DE) |
| Lichtplanung: | AG Licht, Bonn (DE) |
| Innenarchitekten: | Cossmann_de Bruyn, Düsseldorf (DE) |
| Entwicklung Sonderleuchten: | Two_product development and integrated design, Inhaber Claudia de Bruyn und Achim Nagel |
In der Zentrale der Kreativagentur Grey verbinden sich anspruchsvolles Design und Funktionalität auf einer Wellenlänge. Das Bürogebäude ist eine denkmalgeschützte Kasernenanlage bestehend aus einem Mannschaftshaus und zwei kleineren Nebengebäuden, die aufwändig saniert und mit einem Neubau ergänzt wurden. Nur vier Materialien bestimmen in ihrer Eigenfarbigkeit die Innenarchitektur: Faserbeton, geflammter Stahl, Kautschuk und Wollfilz.
Gerade die sehr tiefen Räume des Altbaus benötigen eine Beleuchtung, die dezent und gleichzeitig effizient ist. Deshalb entwickelte das Büro two in Zusammenarbeit mit Zumtobel für dieses Projekt eine Leuchte, die ganz bewusst zwischen technischem Arbeitslicht und dekorativer Raumbeleuchtung vermitteln soll – das Ergebnis ist die CLEARCELL Pendelleuchte. Um einen transluzenten Effekt zu erreichen, wurde die Technologie der Hallenreflektorleuchte COPA genutzt. Das verwendete Micro-Zellenraster besteht aus einzelnen Rasterelementen aus aluminiumbedampftem, beschichtetem Verbundwerkstoff. Seine absolut identischen, exakt berechneten Rasterzellen garantieren eine sehr homogene Lichtverteilung. Die Pendelleuchten gibt es in ein- und zweiflammiger Ausführung in verschiedenen Leistungsstufen. Als besonderes Designelement lässt sich die Abdeckung der Vorschaltgeräte in unterschiedlich eingefärbtem Kunststoff, beispielsweise in der CI Farbe eines Unternehmens, realisieren.
Dieselbe CLEARCEL konnte ihre Fähigkeiten wenig später auch in einem weiteren Projekt unter Beweis stellen. Das Kontorhaus am Kaiserkai befindet sich an einer der exponiertesten Lagen in der neuen Hamburger HafenCity. Bei diesem Bauvorhaben wird sehr viel Wert auf moderne Architektur und innovative Gebäudetechnik gelegt. Um Betriebskosten zu sparen wurde bewusst auf Betonkernaktivierung gesetzt und auch die Tageslichtoptimierung und Beschattung erfolgen vollautomatisch. Um die für ein Bürogebäude benötigte Flexibilität zu erreichen, entschied sich der Bauherr für eine Mischung aus CLEARCELL Pendel- und Stehleuchten. Diese erzeugen eine angenehm weiche Lichtstimmung und dienen gleichzeitig als architektonisches Designelement. Um das Lichtkonzept abzurunden, setzen hier SOLAR Strahler emotionale Akzente.
Zumtobel. Das Licht.
XENO
LIGHT FIELDS
CLARIS II
| Bauherr: | Landkreis Ostallgäu, Marktoberdorf (DE) |
| Architekt: | Stadtmüller.Burkhardt.Architekten, Kaufbeuren (DE) |
| Lichtplanung: | Ing.-Büro Körbl + Feneberg GmbH, Füssen (DE) |
| Elektroplanung: | Elektro EWR, Füssen (DE) |
| Bauherr: | Derwent, London (GB) |
| Architekt: | Allford Hall Monaghan Morris (AHMM), London (GB) |
| Lichtplanung: | GIA Eqation, London (GB) |
| Bauherr: | Hannoversche Lebensversicherung AG, Hannover (DE) |
| Architekt: | Architekten BKSP Grabau Leiber Obermann & Partner, Hannover (DE) |
| Lichttechnik: | Lumen³, München (DE) |
| Elektroplanung: | Taube + Goerz GmbH, Hannover (DE) |
| Fotos: | Andrea Flak |
LIGHT FIELDS
PANOS
TECTON
LINARIA
SLOTLIGHT II
PHAOS LINE E
LUXMATE LITENET
| Bauherr: | Seat Pagine Gialle, Turin (IT) |
| Architekt: | ALFA Architettura, Arluno (IT) |
| Elektroplanung: | Flu.Project Studio Associato, Perugia (IT) |
| Interior design:: | Studio losa-Ghini, Bologna (IT) |
VAERO
LIGHT FIELDS
SOLAR II
SLOTLIGHT II
| Bauherr: | Alexander Bürkle GmbH & Co.KG, Freiburg (DE) |
| Architekt: | Freyler Industriebau GmbH, Kenzingen (DE) |
| Elektroplanung: | Planungsgruppe Burgert, Schallstadt (DE) |
| Elektroinstallation: | El. Geppert, Breisach (DE) |
Das Areal der Alexander Bürkle GmbH hat sich um eine 2.600 m² große Lagerhalle und ein daran anschließendes Bürogebäude vergrößert. Als Teilnehmer am Förderprogramm ECOFIT der Stadt Freiburg nutzte das Freiburger Elektro-Großhandelsunternehmen alle Möglichkeiten, um mit modernsten Gewerken einen ökologischen und ökonomischen Betrieb zu gewährleisten. Das innovative Zumtobel Lichtkonzept leistet dazu einen wertvollen Beitrag: der Energieverbrauch reduziert sich bei gleichbleibend hoher Lichtqualität.
Die Architektur des dreistöckigen Verwaltungs-Neubaus war prädestiniert dazu, die Vorteile der LED zu nutzen. Die Büroflächen wurden komplett stützfrei realisiert und gewährleisten eine flexible Raumnutzung. Basierend auf einer Sonderlösung des LED-Downlights CRAYON entwickelte Zumtobel ein ebenso modernes Bürobeleuchtungskonzept: In quadratischer Form und mit 48W bestückt, wurden 122 LED-Downlights CRAYON mit einer Sondergröße von 625 mm deckenbündig eingebaut. Die warme Lichtfarbe von 4.000 Kelvin bewirkt nicht nur eine angenehme, homogene Grundbeleuchtung. Sie bietet auch eine lange Lebensdauer mit farbstabilem Licht, ist wartungsfrei und dimmbar.
Die Lagerhalle zeichnet sich im Hinblick auf eine funktionale und ressourcenschonende Architektur durch viele Oberlichter aus, die ein Maximum an Tageslicht zulassen. Das Kunstlicht wird bewusst nur dann eingesetzt, wenn das natürliche Licht nicht ausreicht, um die geforderte Beleuchtungsstärke zu erreichen. Für die Grundbeleuchtung der Lagerhalle nutzten die Verantwortlichen das bewährte Lichtbandsystem TECTON. Das modular aufgebaute Lichtband bietet für den Industriebereich optimales Licht und garantiert eine normgerechte Beleuchtungsstärke von 300 Lux. Flexibel lässt es sich erweitern und um Reflektoren und Sicherheitsleuchten ergänzen.
Das LED-Downlight CRAYON wurde mit Schutzklasse IP 44 in den Nassräumen installiert. Das 12W-Downlight erreicht das Niveau einer 50W Halogen- oder 18W Kompaktleuchtstofflampe. Damit lassen sich konventionelle Downlights ohne großen Aufwand durch effizientere und langlebigere LED-Leuchten ersetzen.
Zumtobel. Das Licht.
CRAYON
TECTON
