BÜRO UND KOMMUNIKATION

Wohlbefinden steigern, Identität stiften, Kosten senken
Entdecken Sie das beste Licht für Büros
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BÜRO UND KOMMUNIKATION

BÜRO UND KOMMUNIKATION

Forschungsstudie “Wahrgenommene Lichtqualität im Büro”

Details finden Sie im White Paper zur Forschungsstudie „Wahrgenommene Lichtqualität im Büro“ unter zumtobel.com/study-office
Bevorzugte Farbtemperaturen
Datenanalyse Zwischenauswertung Europa [n = 2148]
Erkenntnisse aus der gemeinsam mit dem Fraunhofer Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO) durchgeführten, globalen Nutzerstudie zur wahrgenommenen Lichtqualität im Büro:
 
  • Erwünschte Beleuchtungsstärke deutlich über der Norm
  • Hoher Bedarf an Kunstlicht, auch im Sommer
  • Unterschiedliche Vorlieben für Farbtemperaturen
  • Wer steuern kann, fühlt sich wohl
  • Breite Zustimmung für direkt-indirekte Beleuchtung

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Anforderungen an Lichtlösungen im Büro

Kosten senken
Identität stiften
Wohlbefinden steigern

BÜRO UND KOMMUNIKATION

Wohlbefinden steigern

Ganzheitlicher Ansatz für biologische Lichtwirkung
 
  • Tageslichtbezogene Steuerung
  • Individuelle Bedienung ermöglichen
  • Persönliche Präferenzen und Emotionen berücksichtigen
Einstimmung auf die Nachtruhe
Tagsüber bei bewölktem Himmel

 

Tagsüber bei Sonnenschein
Morgenimpuls

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Identität stiften

Förderung der Identifikation mit einer Sache, einem Ziel oder einer Unternehmung durch:
  • Förderung des Wohls der Mitarbeiter - nur Menschen, die sich bei ihrer Tätigkeit optimal unterstützt fühlen, werden sich mit ihrem Arbeitgeber identifizieren
  • Widerspiegelung der Unternehmenswerte in der Lichtlösung
  • Unterstützung der Symbolkraft der Architektur

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Kosten senken

Kosten senken durch:
 
  • Lichtlösungen, die energieeffizient, umweltschonend und langlebig sind  
  • Integration von Lichtmanagement, optimierter Tageslichtnutzung sowie Wartungsservices  
  • Investition in die Zufriedenheit und das Wohlbefinden der Mitarbeiter  

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Planungsbeispiel Rezeption

ONDARIA
Opale Rundleuchte
Mehr Informationen finden Sie unter:
zumtobel.com/buerobeleuchtung
LINCOR
LED-Pendelleuchte
LITECOM
Lichtmanagement

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Planungsbeispiel Gruppenbüro

Mehr Informationen finden Sie unter:
zumtobel.com/buerobeleuchtung
MIREL evolution
LED-Einbauleuchte
LITECOM
Lichtmanagement

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Planungsbeispiel Zellenbüro

Mehr Informationen finden Sie unter:
zumtobel.com/buerobeleuchtung
LIGHT FIELDS evolution
LED-Einbauleuchte
LITECOM
Lichtmanagement

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Planungsbeispiel Besprechungsraum

Mehr Informationen finden Sie unter:
zumtobel.com/buerobeleuchtung
SEQUENCE
LED-Pendelleuchte
LITECOM
Lichtmanagement

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Planungsbeispiel Videokonferenzraum

Mehr Informationen finden Sie unter:
zumtobel.com/buerobeleuchtung
LITECOM
Lichtmanagement
MILDES LICHT V
LED-Einbauleuchte

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Referenzen

Leica Camera AG
Wetzlar, Deutschland
Bauherr: Leica Camera AG, Wetzlar (DE)
Architekt: Gruber + Kleine-Kraneburg, Frankfurt (DE)
Lichtplanung: hpi Himmen Ingenieurgesellschaft, Köln (DE); Lichtvision, Berlin (DE)
Im Frühjahr 2014 konnte die Leica Camera AG  ihren hochmodernen Fertigungs- und Verwaltungskomplex am Gründungsstandort Wetzlar beziehen. Der von den Frankfurter Architekten Gruber + Kleine-Kraneburg errichtete Leitz-Park vereint neben dem Bau für die Leica Camera AG zwei weitere Firmengebäude sowie ein freistehendes Kaffeehaus. Viele Bereiche des neuen Hauptsitzes sind öffentlich zugänglich und gewähren Besuchern und Kunden Einblicke in die Geschichte der Leica Camera AG und ihrer Produkte. Auch die Werke von Leica Fotografen werden hier präsentiert. So beherbergt der Komplex neben der Verwaltungszentrale auch ein Museum, eine Kunstgalerie, einen Leica Flagshipstore, ein Restaurant und offen einsehbare Produktionsflächen. Die verschiedenen Baukörper sind im Erdgeschoss miteinander verbunden, was architektonisch durch eine umlaufende und teilweise gebogene Glasfassade unterstrichen wird. Sie hält die Baukörper bei Dunkelheit wie ein leuchtendes Band zusammen, das an eine Fotofilmrolle erinnern soll. Die von Zumtobel in enger Abstimmung mit den Lichtplanern hpi Himmen und Lichtvision realisierte Lichtlösung unterstützt mit einer klaren Formensprache und dezentem Design die selbstbewusste und gleichzeitig zurückhaltende Architektur des Leitz-Parks und schafft in jedem Bereich eine an den Nutzungsbedürfnissen von Besuchern und Mitarbeitern orientierte Atmosphäre.

Die Vorgaben an das Projekt waren vielfältig: Zuvorderst sollte sich die Lichtlösung vollkommen in die Raumarchitektur integrieren und auf subtile Art den Charakter des Raumes unterstreichen. Daneben galt es, den Anforderungen der verschiedenen Nutzer gerecht zu werden. So sollte für Mitarbeiter im Verwaltungskomplex eine optimale Office-Umgebung geschaffen werden. In den öffentlich zugänglichen Bereichen sollten Besucher eine einladende Atmosphäre vorfinden, in der sie sich willkommen fühlen. Dabei stellte insbesondere die Galerie hohe Ansprüche an die Flexibilität der Leuchten, da hier wechselnde Ausstellungen mit immer neuen Exponaten gezeigt werden. Eine weitere Vorgabe von Leica war, dass alle eingebauten Leuchten über eine EIB/KNX-Anlage des Haustechniksystems zentral ansteuerbar und dimmbar sein sollten.

Zumtobel setzte im Rechenzentrum des Hauptquartiers die Pendelleuchten CLARIS II ein, die sich durch reduzierten Minimalismus, geradliniges Design und eine geometrische Formensprache auszeichnen. Zusammen mit einer innovativen Rastertechnologie sorgen sie für optimales Licht. Dabei stellt die exakt ausgeformte Rinne des Indirekt-Reflektors die homogene Ausleuchtung der Decke sicher.

In Nebenbereichen und Fluren des Leica Gebäudekomplexes erleichtern die Anbauleuchten LINARIA die Orientierung im Raum. Die präzise Linienführung der Einzellichtleisten erzeugt eine wohltuend gleichmäßige Beleuchtung und eine Raumatmosphäre, die als sehr angenehm empfunden wird. Mit nur drei Zentimetern zeichnet sich die kleinste der DALI-kompatiblen Einzellichtleisten durch eine extrem schmale Bauform aus.

Zwei Modelle der LED-Leuchtenfamilie PANOS infinity komplettieren die Lichtlösung für das neue Leica Hauptquartier: Sie wurden als Downlights in Fluren und als Wallwasher in Kunden- und Erlebnisbereichen sowie im Kaffeehaus eingesetzt. Eine optische Klammer bildet die überwiegend gleichmäßige Farbtemperatur der gewählten Leuchten. Während Zumtobel die Allgemeinbeleuchtung mit den Downlights mit einer Farbtemperatur von 3000 K realisierte, wurden die Wallwasher aufgrund des Tageslichteinfalls in einer Farbtemperatur von 4000 K eingesetzt. Bei der Wahl für die LED-Leuchten der Serie PANOS infinity stand vor allem die hohe Funktionalität und Flexibilität im Vordergrund: „Die Panos Leuchten haben uns zum einen durch ihre Qualität überzeugt: Die hohe Farbwiedergabe, die gleichmäßige Lichtverteilung sowie die ausgereifte LED-Technik ermöglichten uns die verschiedenen Anforderungen des Projekts einheitlich zu erfüllen. Gleichzeitig unterstützt die zurückhaltende Formsprache des Leuchtendesigns die Architektur des Gebäudes“, so Isabel Sternkopf von Lichtvision. Hinzu kam die präzise Lichtlenkung, die mithilfe der Wallwasher ermöglicht wird: Sie lenken das Licht dorthin, wo es das jeweilige Exponat bzw. die Anwendung erfordert. Aber auch die hohe Energieeffizienz einer LED-Lösung spricht für sich: Durch die Verwendung von LED-Leuchten lässt sich im Vergleich zu einem herkömmlichen Leuchtensystem mindestens 40% Energie einsparen.

Zumtobel. Das Licht.

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Lichtlösung
Kaspersky Lab
Moskau, Russland
Bauherr: Kaspersky, Moskau (RU)
Architekt: ABD architects, Moskau (RU)
Lichtplanung: ABD architects, Moskau (RU)
Täglich entdecken die Virenscanner von Kaspersky Lab über 300.000 neue schädliche Dateien. Dafür arbeiten alleine im Headquarter in Moskau rund 1.600 Mitarbeiter an den neuesten Entwicklungen des russischen Softwareunternehmens. Eine ruhige Atmosphäre und helle Räumlichkeiten sind für die anspruchsvolle Arbeit ein Muss. So hatte bei der Planung der neuen Büros das Schaffen einer stressfreien Umgebung, die den Mitarbeitern maximalen Komfort bietet, oberste Priorität.

Das galt natürlich auch für die Lichtlösung: Neben den klassischen Büros galt es auch das richtige Licht für flexible Arbeitssituationen zu schaffen. Anpassungsfähigkeit und Individualisierbarkeit waren die entscheidenden Kriterien. Zudem legte das Unternehmen großen Wert auf eine nachhaltige Bauweise und stellte die Architekten und Planer vor die Herausforderung, in sämtlichen Gewerken auf Effizienz und Umweltverträglichkeit zu setzen.

Bei der Lichtlösung erhielten sie Unterstützung von Zumtobel: Die homogen ausgeleuchtete LED-Lichtlinie SLOTLIGHT II wurde dabei zum übergreifenden Gestaltungselement. Sie unterstreicht das puristische Design des neuen Headquarters und überzeugt zudem mit hohem Wirkungsgrad und Effizienz. So kann sie frei im Raum angeordnet werden, schafft wohltuendes Licht für eine angenehme Allgemeinbeleuchtung und sorgt für optimale Lichtverhältnisse ohne störende Reflexionen an Tablets oder Bildschirmen beim Austausch in informelle Besprechungsbereichen. Mit ihrer runden Formgebung setzt die opale LED-Rundleuchte ONDARIA einen weichen Akzent im sonst eher geradlinigen Designansatz. Auch sie bringt in Räumen und Bereichen, die vor allem der Kommunikation dienen, eine harmonische Stimmung.

In den Büros selbst sorgt keine geringere als die Pendelleuchte AERO II für ausgezeichnete Lichtqualität am Arbeitsplatz. Die Kombination aus waveGuide-Technologie und Mikropyramiden-Strukturoptik MPO+ bietet den notwendigen Freiraum, die Bürotische unabhängig von der Leuchte zu positionieren. Mit der Möglichkeit Indirekt- und Direktlicht separat zu steuern, werden mit nur einer Leuchte unterschiedlichste Lichtstimmungen und für jede Tätigkeit das richtige Licht garantiert. Abgerundet wird die ganzheitliche Lichtlösung von der Sicherheitsbeleuchtung ONLITE, die einmal mehr zeigt, dass Nachhaltigkeit und gutes Design ein unschlagbares Team sind.

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Lichtlösung
Anwaltskanzlei K&L Gates
London, England
Bauherr: Land Securities, London (UK)
Architekt: LSM, Washington (US)
Lichtplanung: Seider Ligthing Design, Berlin (DE)
Elektroplanung: Hilson Moran Partnership, London (UK)
Elektroinstallation: Phoenix Electrical Company Ltd, London (UK)
Fotos: Richard Bryant, arcaidimages.com
Mit dem Shopping- und Bürokomplex One New Change haben der französische Architekt Jean Nouvel und Land Securities den wohl größten und beeindruckendsten Innenstadtspiegel Londons geschaffen. In der dramatisch facettierten Fassade blitzt – immer wieder in anderen Bildfragmenten – die mächtige Saint Paul’s Cathedral auf. Auf zwei der insgesamt vier Büroebenen hat sich die internationale Anwaltskanzlei K&L Gates niedergelassen.

Für die Gestaltung der 10.000 Quadratmeter großen Büroräumlichkeiten zeichnet das Washingtoner Architekturbüro LSM in Zusammenarbeit mit dem Lichtdesigner Christopher Seider von Seider Design in Berlin verantwortlich. „Mit der internationalen Expansion der Kanzlei haben wir für K&L Gates eine klare und moderne Ästhetik entwickelt, die sich durch ein einzigartiges Zusammenspiel von Raumwirkung, Licht und Kunst auszeichnet“, sagt Debra Lehman-Smith, Partnerin bei LSM. „Eine große Rolle dabei spielt das Tageslicht sowie das Einbeziehen des Standorts.“

Spiel mit Reflexionen
Aus dem Empfangsbereich, dem Café und den großen Konferenzräumen blickt man zwischen vielen Reflexionen hindurch direkt auf die Kuppel der barocken Kathedrale. Das für die damalige Zeit so typische Spiel mit Raum und Illusion setzt sich im Innenraum der Kanzlei auf zeitgenössische Weise fort. Als Grundbeleuchtung dienen von Zumtobel maßgeschneiderte Lichtbänder der Produktlinie SLOTLIGHT, welche die Raumkanten an Unterzügen und Säulen präzise akzentuieren. Die Lichtachsen spiegeln sich, überlagert mit bisweilen barocken Bildfragmenten, in den vielen transparenten Glasinnenwänden wider. Nicht zuletzt grenzen die Lichtbänder die unterschiedlichen Bereiche der Kanzlei subtil voneinander ab: Während in den Allgemeinbereichen eine Farbtemperatur von 3.000 Kelvin herrscht, werden die Arbeitsräume mit 4.000 Kelvin beleuchtet.

Das Resultat dieser intensiven Zusammenarbeit zwischen Architekt, Lichtdesigner und Leuchtenunternehmen ist ein schlichtes, elegantes und vor allem charakteristisches Kontinuum aus Linie, Bild und Raum. Oder, wie es Architektin Debra Lehman-Smith ausdrückt: „Wir arbeiten mit K&L Gates schon seit fast 20 Jahren. Doch das Londoner Projekt ist wirklich der Höhepunkt dieser Zusammenarbeit.“

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Lichtlösung
2226
Lustenau, Österreich
Bauherr: Baumschlager Eberle, Lustenau (AT)
Architekt: Baumschlager Eberle, Lustenau (AT)
Lichtplanung: Symetrys, Lustenau (AT)
Lichttechnik: Graf Elektro, Dornbirn (AT)
Elektroinstallation: Graf Elektro, Dornbirn (AT)
„Mehr Komfort mit weniger Energie“ lautete das Motto des Architekten Dietmar Eberle für den sechsstöckigen Neubau „2226“ im österreichischen Vorarlberg. Der Name des Hauses „2226“ bezieht sich auf das Temperaturspektrum zwischen 22 und 26 Grad Celsius, das von den meisten Menschen weltweit als angenehm empfunden wird. Dank eines ausgeklügelten Systems aus alten Bautraditionen und neuartigen Methoden wird diese Temperatur im Gebäude stetig gehalten – ohne den Einsatz einer Heizung oder Klimaanlage. Dietmar Eberle setzt stattdessen auf die optimale Nutzung des Tageslichts, große Raumhöhen und -tiefen, einen guten Luftaustausch und massive Wände.

Mit Hilfe einer innovativen Software werden dabei die Wetterbedingungen und die Anzahl der anwesenden Personen im Haus berücksichtigt. Für dieses revolutionäre Architekturprojekt hat Zumtobel ein passgenaues Beleuchtungskonzept entwickelt, das die hohen Ansprüche des Architekten an Effizienz, Design und Multifunktionalität erfüllt.

Das Bürogebäude mit einer Nutzfläche von knapp 2.500 Quadratmetern beherbergt neben Eberles Architekturbüro »be baumschlager eberle« weitere Büros, eine Cafeteria und zwei namhafte Galerien. Die Lichtlösung berücksichtigt dies und passt sich den unterschiedlichen Beleuchtungsaufgaben optimal an. Für die Allgemeinbeleuchtung sowie für ideale Lichtverhältnisse zur Orientierung und Führung der Bewohner und Besucher des Gebäudes sorgt die dekorative Leuchte LINARIA. Die optimale Beleuchtung der Büroarbeitsplätze wird durch funktionale und ästhetische Stehleuchten sichergestellt. LED-Spots der Serie PANOS INFINITY liefern in den Verkehrsflächen der Büroetage eine gleichmäßige Grundbeleuchtung und zeichnen sich durch eine besonders hohe Lichtqualität aus.

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Lichtlösung
Illwerke Zentrum Montafon
Vandans, Österreich
Bauherr: Vorarlberger Illwerke AG, Bregenz (AT)
Architekt: Hermann Kaufmann ZT GmbH, Schwarzach (AT)
Lichtplanung: Manfred Remm, Dornbirn (AT)
Elektroplanung: el Plan Elmar Lingg Elektroplanung, Schoppernau (AT)
Wie eine riesige, 120 Meter lange „Mannerschnitte“ steht das neue Illwerke Zentrum Montafon (IZM) an der Straße und schießt, am Besucherparkplatz vorbei, hinaus in den See. Mit rund 10.000 Quadratmeter Nutzfläche ist das fünfgeschossige Wasserkraftkompetenzzentrum der Vorarlberger Illwerke AG eines der größten, in Holz-Hybridbauweise errichteten Bürogebäude der Welt. Die Planung stammt vom Vorarlberger Architekten Hermann Kaufmann. Auf Basis eines Masterplans von Kuess / Hörburger ging Kaufmann aus einem geladenen Wettbewerb unter insgesamt 13 Teilnehmern als Sieger hervor.

Sein Konzept: Das gesamte Bauwerk wurde nach dem Baukastenprinzip mit seriellen Komponenten errichtet. Auf verleimten, in die Fassade integrierten Stützen liegen Holz-Beton-Verbundelemente auf, die in der Mittelachse von einem Stahlträger gehalten werden. Die Holzfassade selbst ist zum Schutz vor Witterung und sommerlicher Überhitzung durch Vordächer geschützt. Sollte der Platz für die derzeit 270 Mitarbeiter eines Tages nicht mehr ausreichen, kann das Gebäude jederzeit aufgestockt werden. Die dafür notwendigen statischen Maßnahmen wurden bereits ergriffen.

Innen beeindruckt das Foyer mit einer farbigen Lichtinstallation von Miriam Prantl. Ansonsten dominiert durch und durch Holz. Die künstliche Belichtung der Innenräume nimmt darauf Rücksicht: Bis auf die konventionellen Leuchten im Untergeschoss sind alle Leuchten als LED-Version ausgeführt. Im Wesentlichen besteht die Beleuchtung aus eigens angefertigten LED-Lichtlinien, die auf die unterschiedlichen Bereiche exakt abgestimmt sind und die extreme Länge des Bürohauses betonen.

Bestmögliche Kombination aus Tages- und Kunstlicht
Alle Arbeitsplätze sind an den beidseitig großzügigen Fensterflächen positioniert und gewährleisten damit eine bestmögliche Kombination aus Tages- und Kunstlicht. Die Ausführung der Decke als Heiz-Kühldecke erforderte Deckenleuchten, die entgegen ihrer flächenbündigen Erscheinung nicht als Einbau-, sondern als Anbauleuchten ausgeführt wurden. Ausgestattet mit einer Mikroprismenoptik und einem UGR-Wert von kleiner 19 sorgen sie für bestmögliches, gleichmäßiges und blendfreies Licht am Arbeitsplatz. Darüber hinaus wurden die rund 1.000 Leuchten in einer kundenspezifischen Abmessung von 100 x 1.845 Millimetern gefertigt und so angeordnet, dass eine flexible Aufteilung der Arbeitsplätze auch in Zukunft möglich ist.

In den Mittelzonen der Büros sind lineare Leuchten (SUPERSYSTEM als Sonderleuchte) eingebaut, die in die vorgefertigten Architekturelemente passgenau integriert werden mussten. Sie erhellen die hier eingerichteten, meist in buntem Kontrast zur Holzoptik stehenden Kommunikations- oder Rückzugsplätze. Die 40 Millimeter breiten LED-Lichtlinien schlüpfen so für einige Meter Länge in die Rolle einer abgehängten Eichenleiste. Die Tarnung ist perfekt – nicht die Leuchte, nur das Licht ist zu sehen. Sämtliche Leuchten sind an Tageslichtsensoren und Bewegungsmelder angeschlossen. Dank Haustechnik und Beleuchtungskonzept konnte das IZM als Green Building ausgeführt werden. Zudem erhielt es eine nach ÖGNI-Kriterien ausgezeichnete Zertifizierung in Gold.

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Lichtlösung
Agentur Boros
Berlin, Deutschland
Bauherr: Agentur Boros, Berlin (DE)
Architekt: Jens Casper, Realarchitektur, Berlin (DE)
Lichtplanung: SUPERSYMETRICS Aysil Sari | Herbert Resch, Zug (CH)
Elektroinstallation: ETM Elektrotechnik Müller, Müncherberg (DE)
Würdevoll wacht die mächtige Herkules-Statue über den Konferenzsaal im einstigen Pumpwerk am Halleschen Ufer in Berlin, in das der Kunstsammler und Unternehmer Christian Boros mit seinem Verlag und seiner Kommunikationsagentur eingezogen ist.

Im Stil der Neorenaissance errichtet, tat das Pumpwerk 100 Jahre seine Dienste, bevor es in den 1980er Jahren zum Lapidarium für die historischen Figuren der städtischen Skulpturensammlung wurde. Von der Zeit unangetastet, stehen auch heute noch die überdimensionalen Steingussfiguren im geschützten Technikdenkmal.

Doch statt geschichtsinteressiertes Publikum begrüßen Merkur, der Schutzpatron der Kaufleute, und die strenge Borussia nun die Mitarbeiter und Kunden im Eingangsbereich. In die denkmalgeschützte Substanz wurde behutsam eine räumliche Intervention in Form einer schwarzen Betonskulptur integriert, die, den Auflagen des Denkmalschutzes geschuldet, mit der historischen Substanz in gebührendem Abstand korrespondiert. Die so entstandenen Flächen und Funktionen verzahnen sich mit der sie umgebenden Haupthalle, ohne deren räumliche Qualitäten anzutasten. Die wenigen neuen Materialien, wie der eingefärbte Beton, geölte Eiche, Bronze und der dunkle Boden, dürfen in Würde altern und ihre eigene Geschichtsspur hinterlassen – ganz im Sinne von Herkules.

Zumtobel. Das Licht.

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Lichtlösung
Abu Dhabi Investment Council (ADIC)
Abu Dhabi, UAE
Bauherr: Abu Dhabi Investment Council, Abu Dhabi (AE)
Architekt: Aedas, Abu Dhabi (AE)
Elektroplanung: Arup, London (UK)
Elektroinstallation: BK Gulf, Dubai (AE)
Die Al Bahar Towers sind der jüngste Neuzugang in der Stadtsilhouette von Abu Dhabi. Für die Anlage, bestehend aus zwei zylinderförmigen Türmen von je 150 m Höhe, haben Aedas Architekten gemeinsam mit dem Ingenieurbüro Arup eine Innovation für die extrem heißen und sonnigen Klimaverhältnisse in Abu Dhabi entwickelt: Die von der traditionellen arabischen Architektur inspirierte Fassade bietet thermischen Schutz und ermöglicht gleichzeitig eine optimale Nutzung der Solarenergie.

In Kombination tragen sämtliche Maßnahmen dazu bei, dass die CO2-Emission der nach LEED-Standard gebauten Al Bahar Towers um 40 % reduziert wird. Die Zumtobel Lichtlösung unterstützt dabei nicht nur das ressourcensparende Konzept, sondern entspricht den Anforderungen einer modernen Bürobeleuchtung und akzentuiert die Architektur: Die effizienten Downlights PANOS INFINITY und die Einbauleuchte SLOTLIGHT II, die an die architektonischen Gegebenheiten des ADIC angepasst wurde, sorgen für eine angenehme und kommunikative Arbeitsatmosphäre.

Durch die vertikale Anordnung der SLOTLIGHT II in den Decken entsteht der Eindruck, das Licht laufe zum Mittelpunkt des zylindrischen Gebäudes hin, wodurch ein zentrales gestalterisches Element der Architektur hervorgehoben wird.

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Lichtlösung
Credit Suisse
Zürich, Schweiz
Bauherr: Credit Suisse AG, Zürich (CH)
Architekt: Stuecheli-Architekten AG, Zürich (CH)
Lichtplanung: Reflexion AG, Zürich (CH)
Innenarchitektur: Greutmann bolzern Designstudio, Zürich (CH)
Konzept Smart Working/Pilotfläche: Congena GmbH, München (DE)
Camenzind Evolution Ltd., Zürich (CH)
Mit der Mission „den Arbeitsplatz der Zukunft“ zu gestalten, hat die Credit Suisse beim Neubau des Uetlihof 2 ihr neues „Smart-Working-Konzept“ umgesetzt. Statt schmaler Arbeitszellen oder monotoner Großraumstrukturen können sich die Mitarbeiter jeden Tag aufs Neue entscheiden: konventioneller Arbeitsplatz in der „Home Base“, Kreativität im „Business Garden“, Konzentration in den „Quiet Zones“ oder „Worklab“-Atmosphäre für die Arbeit in temporären Projektteams. Je nach Arbeitsform steht ein vielfältiges Flächenangebot bereit, in dem sich die Mitarbeiter flexibel bewegen können.

 

Markus Basler, Corporate Workplace Manager Credit Suisse

„Die Idee des Smart-Working-Konzepts ist es, dass der Mitarbeiter nicht mehr seinen persönlich zugewiesenen Arbeitsplatz hat, sondern sich den Arbeitsplatz aussucht, der ihm gerade am besten dient“
Markus Basler, Corporate Workplace Manager Credit Suisse

Die Beleuchtung spielt in diesem Konzept eine zentrale Rolle, denn ein gutes Raumklima ist für das Wohlbefinden und die Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter zentral. Zudem sieht das Smart Working Konzept in der flexiblen Flächennutzung, eine Antwort auf den Arbeitsplatz der Zukunft. Die logische Konsequenz war die Loslösung von einer starren, in die Decke integrierten Beleuchtung.

 

Markus Natter, Head Environement Management Credit Suisse

„Für die Credit Suisse steht der Mensch im Mittelpunkt. Der Einsatz von LED-Technologie ein klares Ziel, denn sie ermöglicht beste Lichtqualität für die Mitarbeiter und gleichzeitig werden wir unserem hohen Anspruch an Nachhaltigkeit gerecht.“
Markus Natter, Head Environement Management Credit Suisse

So galt es eine Lichtlösung zu entwickeln, die einerseits flexibel, adaptiv und zugleich dekorativ ist, und andererseits dem hohen Anspruch an Nachhaltigkeit und Energieeffizienz gerecht wird. Schließlich sollte das Gebäude den Minergie-P-Eco-Standard erfüllen. Darüber hinaus wurde das bisher größte Minergie-P-Eco Gebäude der Schweiz mit dem Watt d’Or 2013 ausgezeichnet – einem Preis des Bundesamtes für Energie für Bestleistungen im Umgang mit Energie.

 

Georg Högger, Sales Director Zumtobel Schweiz

„Dieses Projekt ist einzigartig in seiner Dimension, aber auch durch das Zusammenspiel von Design und neuer Technologie macht es zu einem Leuchtturmprojekt. Diese Leistung ist in erster Linie dem Herzblut der Zumtobel Mitarbeiter und Projektpartner zu verdanken.“ 
Georg Högger, Sales Director Zumtobel Schweiz

In einem partnerschaftlichen Entwicklungsprozess mit der Credit Suisse entstand die LED-Stehleuchte » SFERA mit SWARMCONTROL.

 

Stefan Niffeler, Head Regional Sourcing Credit Suisse

„Die Power und das Engagement, mit dem Zumtobel sich diesem Projekt gewidmet haben, hat uns letztendlich überzeugt, den richtigen Partner gefunden zu haben. Schließlich wollten wir etwas Neues, für das es bis dato noch keine Lösung auf dem Markt gab.“ 
Stefan Niffeler, Head Regional Sourcing Credit Suisse

Die Lösung sollte vor allem einfach sein: ein Stecker, ein Stromkabel und durch die Kommunikation der Leuchten untereinander sollten Lichtinseln geschaffen werden, die je nach verfügbarem Tageslicht und Präsenz der Mitarbeiter eine angenehme Atmosphäre schaffen. SFERA liefert auf all dies Antworten: Sie bietet adaptives Licht, das sich intuitiv und vorausschauend an die Bedürfnisse der Mitarbeiter anpasst. Möglich wurde dieser Meilenstein in der Lichttechnologie durch die Kombination von SENSCONTROL III mit der innovativen SWARMCONTROL-Technologie.

SFERA

LED-Stehleuchte SFERA
Die Kombination der neuen SWARMCONTROL Technologie mit SENSCONTROL III macht SFERA nicht nur zur idealen Lösung für die Credit Suisse, sondern sie ist Antwort auf viele Herausforderungen in modernen Bürokonzepten. Sie bietet für jeden Mitarbeiter individuelle Lichtqualität an seinem Arbeitsplatz und ermöglicht zudem größtmögliche Flexibilität, auch wenn sich die Anordnung der Arbeitsplätze im Büro verändert.

SWARMCONTROL basiert auf zwei wesentlichen Funktionen – die Korridor- und die Anwesenheitsfunktion. Die Korridorfunktion schenkt Sicherheit und Orientierung. Durch einen integrierten Bewegungsmelder dimmen die Leuchten sukzessive hoch und weisen den Weg zum Arbeitsplatz. Am Arbeitsplatz garantiert die Anwesenheitsfunktion ideale Lichtverhältnisse von bis zu 500 Lux mittlerer Beleuchtungsstärke. Dabei kann jeder Mitarbeiter jederzeit die Lichtmenge auf seine individuellen Bedürfnisse anpassen. Durch ein Funksignal an die Nachbarleuchten bildet sich eine Lichtwolke, so entsteht eine angenehme Raumatmosphäre. Zudem wird eine optimale Lichtsituation sichergestellt, die mehr Sehkomfort für die unterschiedlichen Aufgaben bietet und sich positiv auf die Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter auswirkt.

Für die Konfiguration der Leuchten ist keine zusätzliche Software erforderlich, auch wenn sich die Anordnung der Arbeitsplätze im Büro verändert, kann mit SWARMCONTROL eine Anpassung auf veränderte Raumsituationen erfolgen.

» Alles über SFERA mit SWARMCONTROL.

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Vodafone Village
Mailand, Italien
Architekt: Dante O. Benini & Partners Architects, Mailand (IT)
Lichtplanung: Dante O. Benini & Partners Architects, Mailand (IT)
Lichttechnik: Studio AS ingg Srl, Mailand (IT)
Elektroinstallation: Milani Giovanni & C. Srl, Osnago Lecco (IT)
Wie kaum eine andere italienische Stadt ist die Modemetropole Mailand um ökologische Nachhaltigkeit und Zukunftsfähigkeit bemüht. Das zeigt sich auch am neuen Firmensitz des zweitgrößten Telekommunikationsanbieters der Welt: Vodafone. Das aus drei vernetzten Gebäuden bestehende Vodafone Village schafft es durch den intelligenten Einsatz von Ressourcen, die Umweltbelastung von mehr als 3.000 Arbeitsplätzen um die Hälfte zu reduzieren. Ein LEED-Silber-Zertifikat unterstreicht das ehrgeizige Vorhaben der Architekten Dante O. Benini & Partners, das auch von den beteiligten Partnern Höchstleistungen forderte.

Auf über 67.000 m2 setzte Zumtobel eine vielseitige Lichtlösung um, die sowohl Energie spart und den Wartungsaufwand minimiert als auch den hohen Ansprüchen im Hinblick auf Ästhetik und Lichtqualität gerecht wird. Dabei werden unterschiedlichste Beleuchtungsaufgaben erfüllt: Im Foyer, Auditorium und in der Skybar wird die Architektur gekonnt in Szene gesetzt und gleichzeitig für eine freundliche Atmosphäre gesorgt, während in den Büros ideale Voraussetzungen für die verschiedenen Sehaufgaben geschaffen werden.

Mit einem umfassenden Produktportfolio konnte Zumtobel für sämtliche Bereiche eine passende Lichtlösung umsetzen, wobei auch eine zentrale Notlichtsteuerung integriert wurde, welche nicht nur die Sicherheit der Mitarbeiter garantiert, sondern mit Energieeffizienz und Wartungskomfort einen wesentlichen Beitrag zum nachhaltigen Konzept des Gebäudes leistet.

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Lichtlösung
Google Headquarters
London, UK
Bauherr: Google Headquarters, London (UK)
Architekt: Penson, London (UK)
Elektroinstallation: Elite Electrical, London (UK)
Die neuen Büroräume von Google in der Buckingham Palace Road in London verkörpern eine spielerische Form des modernen Arbeitsplatzes. Keine langen Flure, steife Großraumbüros oder karge Meetingräume; stattdessen heißen einen lebendige Farben, trendig-funktionale Möbel und ein glänzendes Lichtambiente willkommen.

Das Londoner Architekturbüro Penson hat für die Büroräume des Suchmaschinen-Giganten ein unkonventionelles Architekturkonzept entwickelt, das aus einer Kombination raffinierter Funktionalität und klug durchdachter, innovativer Ideen für Arbeitsplatzstrategien besteht.

In den Stockwerken findet man eine bunte Mischung an Räumen mit unterschiedlichsten Funktionen – von einer Cafeteria, über Lounges, einem Musikstudio bis hin zu einer Fülle an ausgeklügelten Besprechungs- und Arbeitsräumen. Fast alle Wände bestehen aus magnetischen Whiteboards, auf die man Notizen aufschreiben kann. Zudem gibt es nicht nur großflächige Arbeits- und Aufenthaltsplätze, sondern auch kleine Nischen, in die sich einzelne Personen oder Gruppen zurückziehen können – die Räume sollen sich an die Google-Mitarbeiter anpassen anstatt umgekehrt.

Dies galt es auch im Lichtkonzept umzusetzen: Leuchten, die der Architektur und den Bedürfnissen der Nutzer perfekt nachkommen. Das Lichtkonzept verwirklicht daher eine Atmosphäre, in der Menschen sich wohlfühlen und zugleich konzentriert und motiviert arbeiten können – sei es durch die weiche Formensprache der Rundleuchten ONDARIA in den Besprechungsräumen oder durch die hochwertige Lichtqualität der LED-Downlights und Lichtlinien in den Gruppen- und Pausen räumen.

Zumtobel. Das Licht.

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Lichtlösung
Ropemaker Place
London, England
Bauherr: British Land, London (GB)
Architekt: Arup Associates, London (GB)
Lichtplanung: SAS International, Reading (GB); Stortford Interiors, Bishop’s Stortford (GB)
Lichtplanung: SAS International, Reading (GB), Stortford Interiors, Bishop’s Stortford (GB)
Sanfte Begrüßung in London

Das zehneinhalb Meter hohe Foyer im neuen Büroturm Ropemaker Place am Londoner Stadtrand zwingt allein aufgrund seiner Dimensionen zum Hineingehen, Innehalten und Umschauen. Unweigerlich wandert der Blick von den großen Fensterflächen über die gemütliche Sitzgarnitur zu den mit Nußholz verkleideten Wänden und schließlich zur Decke. Sanft geschwungen wie eine Welle bildet die Decke eine Aufsehen erregende Struktur. Auffällig angenehm flutet das Licht von dort in die weitläufige Eingangshalle bis unter das Vordach des Gebäudes.

Das plastische wellenförmige Deckensystem ist eine gemeinsame Entwicklung von Zumtobel und Arup Associates. Die beleuchteten, wellenförmigen Deckenrundungen bestehen aus weißem mikroperforiertem PPC-Stahlblech mit einer eingebetteten Akustikmatte. Unter einer transparenten Acrylabdeckung verstecken sich einzeln ansteuerbare Leuchtstofflampen, die als direkt/indirekt strahlende Lichtquellen dienen. Die eingesetzte Waveguide-Technologie garantiert zusätzlich eine sehr gute Entblendung, so dass eine ausgewogene Beleuchtung mit einer brillanten Lichtqualität entsteht.

Zumtobel. Das Licht.

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Lichtlösung
HDI Hannover
Hannover, Deutschland
Bauherr: HDI Gerling AG, Hannover (DE)
Architekt: ingenhoven architects, Düsseldorf (DE)
Lichtplanung: Tropp Lighting Design GmbH, Weilheim (DE)
Elektroplanung: ZWP Ingenieur-AG, Köln (DE)
Elektroinstallation: Bauer Elektroanlagen GmbH, Halle (Saale) (DE)
Wohlfühlen bei der Arbeit

Energieeffizientes Zusammenspiel von Tages- und Kunstlicht im Büro

Steigende Mitarbeiterzahlen und der Wunsch nach Zusammenlegung verschiedener Bürostandorte unter einem Dach veranlassten die HDI-Gerling Sachversicherungsgruppe zum Bau einer neuen Konzernzentrale am nordöstlichen Stadtrand Hannovers. Siegreich aus einem eigens ausgelobten Architektenwettbewerb hervorgegangen, entwickelten ingenhoven architects ein 75.000 m² großes Verwaltungsgebäude mit zentralem Atrium und windmühlenartig angeordneten Büroflügeln, dessen zurückhaltende Eleganz sofort ins Auge fällt.

Für den Bauherrn mindestens ebenso wichtig wie ein maßstäbliches und gestalterisch anspruchsvolles Gebäude mit gleichwertigen Arbeitsplätzen war ein minimaler Energie- und Ressourcenverbrauch. Zu den wesentlichen Komponenten des ökologischen Gebäudekonzepts zählen 3-fach Verglasungen, die thermische Bauteilaktivierung von Decken und Brüstungen, Wärmerückgewinnungsanlagen in Verbindung mit dem als Klimapuffer geplanten Atrium, die Nutzung von Erdwärme zum Heizen und Kühlen – aber auch die Ausstattung aller Büroräume mit energieeffizienten und flexiblen Lichtlösungen von Zumtobel.

Eine Kunstlichtlösung für alle Arbeitsbereiche
Vorgabe des in enger Abstimmung zwischen Zumtobel, Tropp Lighting Design und den Architekten entstandenen Bürobeleuchtungskonzepts war die Entwicklung einer ästhetischen, flexiblen, intelligent steuerbaren und effizienten Lichtlösung, die in allen Büroräumen ohne ergänzende Leuchten funktionieren musste. Zum Einsatz kamen insgesamt 3996 auf den Raumachsen platzierte, 2-längige ECOOS Pendelleuchten. In Kombination mit einer modernen Steuerungseinheit ist eine bedarfsgerechte Zugabe von Kunstlicht optimal möglich. Wesentlich für die große Nutzerakzeptanz war, dass der voreingestellte Systemautomatismus jederzeit über Bedienelemente in jedem Büro individuell übersteuert werden kann.

Flexibilität und Energieeffizienz auch für zukünftige Raumkonfigurationen
Durch die einfache Montage bzw. Demontage der modularen ECOOS Pendelleuchten bestehen darüber hinaus beste Voraussetzungen, um auch auf alle zukünftigen Veränderungen der Grundrisskonfiguration – etwa die Aufteilung großer Räume in kleinere Einheiten – reagieren zu können. Für die Realisierung besonderer Lichtstimmungen erhielten die Vorstands- und einige größere Besprechungsräume eine mittig und seitlich um LED-Downlights ergänzte Modellvariante.

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Oberalp Salewa
Bozen, Italien
Bauherr: Oberalp Salewa (IT)
Architekt: Cino Zucchi Architetti und Park Associati (Filippo Pagliani, Michele Rossi), Mailand (IT)
Elektroplanung: Energytech, P.I. Gabriele Frasnelli, Bozen (IT)
Unter allen Aspekten der Nachhaltigkeit errichtete die SALEWA / Oberalp Gruppe in Bozen ihr neues Headquarter. Angepasst an die geographischen Gegebenheiten ist ein Gebäude entstanden, das perfekt zur Marke SALEWA und der Unternehmensgeschichte passt und für die Mitarbeiter eine ideale Umgebung bietet, um sich frei zu entfalten und erfolgreich zu sein.

Ausgezeichnet mit dem „Work&Life“-Zertifikat der KlimaHaus-Agentur erfüllt das Gebäude sämtliche Kriterien im Hinblick auf ökologische, wirtschaftliche und soziale Nachhaltigkeit. Herausragend ist unter diesem Aspekt die auf dem Dach angebrachte Fotovoltaik-Anlage, die das gesamte Gebäude autonom mit Strom versorgt und für eine drastische Reduzierung der CO2-Emission sorgt. Den Mitarbeitern steht neben einem Kinderhort, ein Fitness-Zentrum und vieles mehr zur Verfügung.

Heiner Oberrauch  

„Unsere Vision war es, ein Gebäude zu schaffen, in dem sich die Mitarbeiter wirklich wohl fühlen, aber zugleich auch ein Gebäude, das die Marke SALEWA nach außen repräsentiert.“
Heiner Oberrauch, Präsident SALEWA / Oberalp Gruppe

 
Filippo Pagliani, Architekt, Park Associati  

„Die größte Herausforderung lag darin, den Bezug zur Natur und zu der Umgebung herzustellen.“
Filippo Pagliani, Architekt, Park Associati

Ganzheitliches Energie- und Beleuchtungskonzept
Ein buchstäblich leuchtendes Beispiel ist das ganzheitliche Lichtkonzept des Gebäudes. Die Büro- und Ausstellungsräume sollten bei Sonneneinstrahlung nicht verschattet werden, damit die Mitarbeiter in die Bergwelt blicken können. Zudem wurden konstante Lichtverhältnisse in den Innenräumen auch bei unterschiedlicher Tageshelligkeit gewünscht. Um diesen Ansprüchen gerecht zu werden, entwickelten Park Associati in Zusammenarbeit mit Zumtobel für die Büroräume die dimmbare Leuchte IBLA.

Auch die Sitzungsräume bieten mit optisch dezenten Einbauleuchten variable Belichtungsmöglichkeiten für unterschiedliche Nutzungen wie Besprechungen oder Präsentationen; die ausgewogene Lichtverteilung gibt den Räumen eine helle und freundliche Atmosphäre. Aus Studien und Anwendungsbeispielen von Zumtobel geht hervor, dass eine optimale Raumbeleuchtung nicht nur das Wohlbefinden der Mitarbeiter verbessert, sondern auch für eine Leistungssteigerung und eine erhöhte Kommunikationsbereitschaft sorgt. Für die Ausstellungs- und Empfangsräume wurden eine gleichmäßige Allgemeinbeleuchtung aus Lichtleisten und eine fokussierende Objektbeleuchtung aus Spotlights gewählt. Durch sie können die ausgestellten Produkte individuell ausgeleuchtet werden.

 

Filippo Pagliani, Architekt, Park Associati  

„Das neue SALEWA Headquarter spiegelt sämtliche Bedürfnisse eines modernen, dynamischen Unternehmens wider. Indem wir den Wünschen von SALEWA nach einem ökologisch, wirtschaftlich und sozial nachhaltigen Gebäude nachkamen, ist es uns gelungen, einen Ort der Interaktion und Kommunikation zwischen Mitarbeitern, Kunden und Partnern zu schaffen. Das Lichtkonzept trägt wesentlich zur Entstehung eines Arbeits- und Lebensumfelds bei, in dem sich die Menschen wohlfühlen und das gleichzeitig im Einklang mit seiner Umwelt steht.“
Filippo Pagliani, Architekt, Park Associati


Entwicklung der Sonderleuchte IBLA
Gemeinsam mit dem Studio Park Associati entwickelte Zumtobel die Sonderleuchte IBLA. Eine Leuchte, die nicht nur mit ihrer ausgezeichneten Lichtqualität besticht, sondern auch mit ihrer einzigartigen Formensprache. Die Architekten hatten die klare Vorstellung einer Leuchte, welche auf die Kubatur des Gebäudes Bezug nimmt. Um diese spezielle Formgebung zu realisieren, setzte Zumtobel erstmals das langlebige und flexible Material Corian® ein. Seine Konturen erhält das Gehäuse durch dreidimensionale Warmverformung, so dass jede Leuchtenhülle ein Unikat ist.

Die dimmbare Leuchte strahlt sowohl indirekt als auch direkt. So leistet sie einen wesentlichen Beitrag zur angenehmen Atmosphäre in den Büroräumen, gleichzeitig garantiert sie mit ihrem Direktlichtanteil auf den Computerarbeitsplätzen ideale Lichtverhältnisse ohne Blendeffekte.


Zumtobel. Das Licht.

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Lichtlösung
Landratsamt
Marktoberdorf, Deutschland
Bauherr: Landkreis Ostallgäu, Marktoberdorf (DE)
Architekt: Stadtmüller.Burkhardt.Architekten, Kaufbeuren (DE)
Lichtplanung: Ing.-Büro Körbl + Feneberg GmbH, Füssen (DE)
Elektroplanung: Elektro EWR, Füssen (DE)
Frisches Outfit zahlt sich aus

In den historischen Mauern des 9.500 qm großen Landratsamts Marktoberdorf werden die Besucher in modernen Räumen und offen gestalteten Service-Bereichen empfangen. Licht spielte bei der Sanierung eine wesentliche Rolle und übernimmt nun sowohl gestalterische als auch wirtschaftliche Verantwortung. Im Vergleich zu früher ist der Energieverbrauch pro Jahr um 43 Prozent gesunken - bei gleichzeitig besserer Lichtqualität. Den Grundstein für die gelungene Sanierung und Erweiterung legte das Architekturbüro Stadtmüller.Burkhardt.Architekten mit dem Anspruch „nicht nur alte und neue Gebäudeelemente gefühlvoll miteinander zu verbinden, sondern auch die Arbeitsqualität für die Mitarbeiter zu verbessern und den Dienstleistungscharakter spürbar zu machen“.

In Summe sind es fast 500 Meter der schmalen Lichtlinien SLOTLIGHT, die nun das Erscheinungsbild der öffentlichen Bereiche und Verkehrswege prägen. Deckenbündig installiert, erzeugen sie eine gleichmäßige Grundhelligkeit mit beinahe schattenfreier Lichtverteilung. Möglich wird dies durch die sogenannte Tetris-Technik mit versetzt angeordneten T16-Leuchtstoffmitteln und einem eigenen Reflektor. Neben den lichttechnischen Aspekten überzeugten auch gestalterische Argumente: Dank PMMA-Leuchtenabdeckung können die Lichtlinien frei im Raum und damit unabhängig von der Position der Arbeitsplätze angeordnet werden, ohne Reflexionen auf den Bildschirmen zu erzeugen.

Frische Farben und moderne Leuchten bringen Lebendigkeit in die ehemals dunklen Flure: In jedem Stockwerk erleichtern LINARIA Einzellichtleisten die räumliche Orientierung und garantieren angenehme Lichtverhältnisse. Als Voraussetzung für einen sparsamen Betrieb sind alle Leuchten dimmbar und mit Anwesenheitssensoren versehen. Für die Büroarbeitsplätze wählten die Elektroplaner eine Direkt-Indirekt-Leuchte. Mit Wirkungsgraden von bis zu 93 Prozent erfüllt die Pendelleuchte CLARIS II den hohen Anspruch an eine für den Sehkomfort erstklassige und energieeffiziente Lösung. Freundliches Raumambiente für eine gute Arbeitsatmosphäre und ein sparsamer Gebäudebetrieb sind damit optimal gelöst.

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Lichtlösung
Angel Building
London, England
Bauherr: Derwent, London (GB)
Architekt: Allford Hall Monaghan Morris (AHMM), London (GB)
Lichtplanung: GIA Eqation, London (GB)
Im Trend der Zeit

Das frisch renovierte und um 9.300 m² erweiterte Angel Building im Norden von London überzeugt in architektonischer wie in energetischer Hinsicht. Geringer Energiebedarf bei hochqualitativer Beleuchtung war eine zentrale Anforderung bei dieser groß angelegten Renovierung, die das sechsstöckige Bürogebäude aus den 1980er- Jahren in ein ausgezeichnetes „Grünes Gebäude“ nach dem BREEAM-Standard verwandelte. Die Schwierigkeit bei der Aufgabe, eine qualitativ hochwertige Arbeitsumgebung mit niedrigem Energieverbrauch zu schaffen, bestand darin, mit den Einschränkungen des ursprünglichen Gebäudes zurechtzukommen: Aufgrund der Lage des Gebäudes an der Ecke des Grundstücks ist eine seiner Fassaden gekrümmt, sodass Leuchten mit Sonderlängen benötigt wurden. Dabei galt es, gleichzeitig den hohen Qualitätsanspruch für eine tageslichtähnliche und effiziente Beleuchtung zu erfüllen. Die Arbeitsplätze sind daher mit einer dynamischen Beleuchtung ausgestattet – wobei DALI- gesteuerte Direkt-/Indirektleuchten in zwei Farbtemperaturen (3000 K und 4000 K) von Zumtobel zum Einsatz kommen.

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Lichtlösung
Alexander Bürkle GmbH & Co.KG
Freiburg, Deutschland
Bauherr: Alexander Bürkle GmbH & Co.KG, Freiburg (DE)
Architekt: Freyler Industriebau GmbH, Kenzingen (DE)
Elektroplanung: Planungsgruppe Burgert, Schallstadt (DE)
Elektroinstallation: El. Geppert, Breisach (DE)
Zwei Anwendungen, eine Lösung

Das Areal der Alexander Bürkle GmbH hat sich um eine 2.600 m² große Lagerhalle und ein daran anschließendes Bürogebäude vergrößert. Als Teilnehmer am Förderprogramm ECOFIT der Stadt Freiburg nutzte das Freiburger Elektro-Großhandelsunternehmen alle Möglichkeiten, um mit modernsten Gewerken einen ökologischen und ökonomischen Betrieb zu gewährleisten. Das innovative Zumtobel Lichtkonzept leistet dazu einen wertvollen Beitrag: der Energieverbrauch reduziert sich bei gleichbleibend hoher Lichtqualität.

Die Architektur des dreistöckigen Verwaltungs-Neubaus war prädestiniert dazu, die Vorteile der LED zu nutzen. Die Büroflächen wurden komplett stützfrei realisiert und gewährleisten eine flexible Raumnutzung. Basierend auf einer Sonderlösung des LED-Downlights CRAYON entwickelte Zumtobel ein ebenso modernes Bürobeleuchtungskonzept: In quadratischer Form und mit 48W bestückt, wurden 122 LED-Downlights CRAYON mit einer Sondergröße von 625 mm deckenbündig eingebaut. Die warme Lichtfarbe von 4.000 Kelvin bewirkt nicht nur eine angenehme, homogene Grundbeleuchtung. Sie bietet auch eine lange Lebensdauer mit farbstabilem Licht, ist wartungsfrei und dimmbar.

Die Lagerhalle zeichnet sich im Hinblick auf eine funktionale und ressourcenschonende Architektur durch viele Oberlichter aus, die ein Maximum an Tageslicht zulassen. Das Kunstlicht wird bewusst nur dann eingesetzt, wenn das natürliche Licht nicht ausreicht, um die geforderte Beleuchtungsstärke zu erreichen. Für die Grundbeleuchtung der Lagerhalle nutzten die Verantwortlichen das bewährte Lichtbandsystem TECTON. Das modular aufgebaute Lichtband bietet für den Industriebereich optimales Licht und garantiert eine normgerechte Beleuchtungsstärke von 300 Lux. Flexibel lässt es sich erweitern und um Reflektoren und Sicherheitsleuchten ergänzen.

Das LED-Downlight CRAYON wurde mit Schutzklasse IP 44 in den Nassräumen installiert. Das 12W-Downlight erreicht das Niveau einer 50W Halogen- oder 18W Kompaktleuchtstofflampe. Damit lassen sich konventionelle Downlights ohne großen Aufwand durch effizientere und langlebigere LED-Leuchten ersetzen.

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Lichtlösung:
LifeCycle Tower ONE
Dornbirn, Österreich
Bauherr: Cree GmbH, Rhomberg Bau, Bregenz (AT)
Architekt: Hermann Kaufmann ZT GmbH, Schwarzach (AT)
Elektroplanung: Ingenieurbüro Brugger, Thüringen (AT)
Elektroinstallation: EGD Dornbirn (AT)
Der LifeCycle Tower ONE (LCT ONE) in Dornbirn ist der erste ungekapselte Holzhybridhochbau der Welt. Eingeweiht im November 2012, zeigt er eindrucksvoll die Zukunft des urbanen Bauens, bei der innovative Technologien, die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse sowie eine ressourcenschonende Bauweise auf meisterhafte Weise zum Einsatz kamen.

Das absolute Novum bei dem siebenstöckigen Gebäude, das von der Cree GmbH als Bauherr und Tochter der Rhomberg Gruppe sowie dem Architektenbüro Hermann Kaufmann realisiert wurde: Die tragenden Elemente des Hauses sind aus Holz und nicht beplankt. So ist auch im Innern des LCT ONE die nicht verkleidete Holzstruktur erlebbar, was gleichzeitig Ressourcen spart und auch Teil des Brandschutzkonzepts ist.

Die Zukunft des urbanen Bauens
Errichtet in Systembauweise wurden die Module des LCT ONE bereits ab Werk vorgefertigt und am Bauplatz montiert – dies spart im Vergleich zu herkömmlichen Baumethoden 50 % an Zeit, schließt Fehlerquellen aus, garantiert ein hohes Qualitätsniveau und eine sichere Kostenkalkulation. Nicht zuletzt werden über den gesamten Lebenszyklus des Gebäudes Ressourcen optimal genutzt, die Energieeffizienz gesteigert und die CO2-Bilanz deutlich verbessert. So setzt der LCT ONE neue Maßstäbe im Hinblick auf Nachhaltigkeit und Qualität und fordert auch von sämtlichen Gewerken Höchstleistungen.

Zumtobel hat für den LCT ONE eine zukunftsweisende Lichtlösung entwickelt, welche den Lichtkomfort maximiert, Energiekosten reduziert und die Effizienz steigert. Neben einer hochmodernen Bürobeleuchtung kam die gebäudeweite Lichtsteuerung LUXMATE LITENET zum Einsatz, welche komplexe Systemeigenschaften wie Tageslichtnutzung, Jalousiensteuerung, Anwesenheitssensorik, Integration von Notlicht und vordefinierte Raumprofile zu einer zentralen und leicht bedienbaren Einheit zusammenführt. Durch die optimale Tageslichtnutzung in Kombination mit insgesamt 112 Präsenzmeldern werden bis zu 75 % der Beleuchtungsenergie
gespart.

Zumtobel. Das Licht.

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Lichtlösung
LVM Versicherungen
Münster, Deutschland
Bauherr: LVM Landeswirtschaftlicher Versicherungsverein Münster (DE)
Architekt: Duk-Kyu Ryang / HPP Düsseldorf (DE)
Elektroinstallation: Elektro Heikes GmbH & Co.KG, Münster (DE)
Licht-/Elektroplanung: Ingenieurbüro Nordhorn, Münster (DE) (Bürobereiche); Rhein Licht, Düsseldorf (DE) (Öffentliche Bereiche und Sonderbereiche)
Preisgekrönte Architektur mit erstklassigem Lichtdesign

Der Neubau der LVM Versicherung wurde für seine Ressourcen schonende Bauweise mit dem Landespreis für Architektur, Wohnungs- und Städtebau Nordrhein-Westfalen zum Thema „Energieeffizientes Bauen für die Zukunft“ ausgezeichnet. So wird das Bauwerk unter anderem mit Erdwärme beheizt und im Sommer gekühlt, zum Teil mit Solarstrom betrieben und die Toiletten mit Regenwasser gespült. Ein Kernpunkt der Planung war die sinnvolle Kombination von Tages- und Kunstlicht. Die intelligente Software von LUXMATE LITENET macht dies möglich: Alle Leuchten und Jalousien im Gebäude werden mit diesem Lichtmanagementsystem gesteuert. Das Kunstlicht wird so an die natürlichen Lichtverhältnisse angepasst, was eine Energieersparnis von bis zu 60 Prozent bei gleichzeitg optimaler Lichtqualität ermöglicht.

Von einem Hauptgang ausgehend, gliedert sich das Gebäude in mehrere Seitenarme. Zwischen diesen Büro-Blöcken dienen die verglasten und überdachten Innenhöfe mit üppiger Bepflanzung als Ruheoasen. Die hier installierten COPA Pendelleuchten setzen dank ihrer ausgezeichneten Lichttechnik elegante Akzente auf Bäume und Sträucher. Ein architektonischer Blickfang des neuen Gebäudes sind die kleinen, bunten Flächen auf der gläsernen Fassade. Hierzu wurden verschiedenfarbige Folien als schmale Streifen auf die hochisolierenden Fenster aufgebracht.

Passend zu der filigranen Gebäudestruktur fügt sich die Direkt/Indirektleuchte FREELINE spielerisch in die Büroraumstruktur ein. Während präzise ausgerichtetes Direktlicht für genügend Helligkeit im Arbeitsumfeld sorgt, erzeugt das indirekt über die Decke einfallende Licht ausgewogene Schattigkeit. Die Pendelleuchte ist in ihrer Lichtstärke flexibel. Mit einem Multiwatt-EVG ausgestattet, kann ohne Aufwand statt der 49 Watt starken Leuchtstofflampe eine leistungsstärkere 80-Watt-Version eingesetzt werden.

Für Gemütlichkeit in der farbenfrohen Cafeteria sorgen die PANOS Downlights, die seitlich in die abgehängten Decken eingebaut sind und so den Raum höher und freundlicher wirken lassen.

Zumtobel. Das Licht.

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