Pressekontakt

Daniel Lechner
Director Brand Management Zumtobel & Services

Zumtobel Lighting GmbH
Schweizer Strasse 30
6850 Dornbirn/Austria

Tel.: +43 664 80892 4010
daniel.lechner@zumtobelgroup.com

Pressemeldungen 2019

  • 05/2019
    Unternehmen

    Zumtobel mit drei Nominierungen beim Lichtdesign-Preis 2019

    Lichtlösungen mit Zumtobel als Partner sind in drei Kategorien nominiert. In der Kategorie Büro/Verwaltung ist das Wiener Projekt „Post am Rochus“ von Lichtdesigner Christian Ploderer, in der Kategorie Museen das Berliner „Futurium“ von realities:united und in der Kategorie Bildung das Schweizer Projekt „Neue Campus Fachhochschule Nordwestschweiz“ der Lichtplaner Reflexion AG nominiert. Drei außergewöhnliche Lösungen in drei Kategorien aus drei Ländern. Am 16. Mai 2019 findet die Verleihung des Deutschen Lichtdesign-Preises 2019 in Wuppertal statt.
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    In die Endrunde sind 34 Beleuchtungslösungen vorgedrungen in elf Kategorien sowie vier Anwärter für den Nachwuchspreis. Besonders viele Wettbewerbsteilnahmen unter den insgesamt etwa 140 Einreichungen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz wurden in der Kategorie Kulturbauten verzeichnet.

    Post am Rochus Wien - Kategorie Büro / Verwaltung
    Die Lichtlösung von Christian Ploderer in Kooperation mit Zumtobel unterstreicht die zeitgemäße Architektur der neuen Post am Rochus im dritten Bezirk, einem der lebendigsten Viertel Wiens. Das Lichtkonzept steht dabei in perfektem Einklang mit der Architektur von Schenker Salvi Weber mit feld72 – optimal abgestimmt auf Mensch, Raum und Tätigkeit. Entstanden sind Büro- und Serviceflächen, die sich progressiv und zeitgemäß präsentieren, ohne dabei den Charme des Gebäudes zu verlieren. Ein gelungener Spagat, der bereits mit dem ersten Preis des AIT AWARD in der Kategorie „Büro und Verwaltung“ prämiert wurde.

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    Futurium Berlin - Kategorie Bildung
    Das Futurium in Berlin, das sich als „Haus der Zukunft“ versteht, agiert als visionäre Zukunftsbühne, Zukunftsmuseum, Zukunftslabor und Zukunftsforum zugleich. Architektonisch bildet das Futurium eine besondere Ergänzung des Berliner Regierungsviertels. Skulpturale Formen treffen in dem Entwurf der Architekten Richter und Musikowski auf Offenheit und Zugänglichkeit. Als kontinuierlicher Berater von realities:united, einem Berliner Studio für Kunst und Architektur, welches mit der Lichtplanung des gesamten Gebäudes beauftragt wurde, entwickelte Zumtobel gleich drei Sonderlichtlösungen.

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    Neuer Campus Fachhochschule Nordwestschweiz - Kategorie Bildung
    Der Neubau des FHNW Campus Muttenz, nominiert in der Kategorie Bildung, ist ein schlichter undzugleich monumentaler Bau für Bildung und Forschung, den das Schweizer Architekturbüro pool Architekten entworfen hat. Für dieses außergewöhnliche Bauwerk entwickelten die Lichtplaner von Reflexion mit Zumtobel die Leuchte FREELINE. „Die Architektur des Neubaus ist überaus stringent und hat eine starke grafische Qualität“, so Thomas Mika, Geschäftsführer von Reflexion und verantwortlich für das Lichtkonzept des Hochschulbaus. „Also entschieden wir uns, sämtliche Leuchten weitestgehend in die Bauteile zu integrieren.“

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    Der Deutscher Lichtdesign-Preis
    Mit dem Deutschen Lichtdesign-Preis, der sich im deutschsprachigen Raum als Indikator für herausragende Beleuchtungslösungen etabliert hat und 2019 zum neunten Mal verliehen wird, wollen die Veranstalter der professionellen Beleuchtung von Projekten – als ein wesentliches Modul für die Qualität der gebauten Umwelt – öffentliche Wertschätzung verleihen. Am 16. Mai werden die Gewinner des diesjährigen Wettbewerbs bei einer Gala in der Historischen Kongresshalle in Wuppertal bekanntgegeben. Wir drücken unseren Partnern die Daumen und werden die Verleihung live vor Ort verfolgen und via Twitter teilen.

    Zumtobel. Das Licht.

  • 04/2019
    Lichtlösungen

    Ein Tempel für zeitgenössische philippinische Kunst: Zumtobel beleuchtet den Kunstraum Bellas Artes Outpost in Manila

    Im Jahr 2013 von Kuratorin Jam Acuzar ins Leben gerufen, hat sich die Stiftung Bellas Artes Projects zu einer bedeutenden Kunst- und Kulturstütze in der Provinz Bataan entwickelt. Mit dem Ziel, den Diskurs zwischen philippinischen Künstlern, Publikum und der internationalen zeitgenössischen Kunstszene voranzutreiben, eröffnete Jam Acuzar 2017 die gemeinnützige Ausstellungsfläche Bellas Artes Outpost in Manila. Zumtobel unterstreicht die modernen, teils experimentellen Kunstwerke mit einer flexiblen Lichtlösung, die die Werke – je nach Wunsch des Künstlers – auf individuelle Weise inszeniert.
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    Kuratorin Jam Acuzar hatte schon früh die Vision, einen Ort zu schaffen, der Kunst allen Menschen zugänglich macht. Im Vordergrund soll nicht die Sammlung oder der Verkauf, sondern der Dialog und die öffentliche Zugänglichkeit der Kunst stehen. Mit der gemeinnützigen Ausstellungsfläche Bellas Artes Outpost in Manila hat sie einen Raum geschaffen, in dem junge Künstler ihre Werke präsentieren und mit der Wirkung ihrer Exponate experimentieren können. Die Kunstwerke bleiben dabei jederzeit im Besitz der Künstler, sie werden weder zum Verkauf angeboten noch fließen sie in eine Sammlung ein. Ausgestellt werden unter anderem Exponate von Cian Dayrit und Alwin Reamillo – beides philippinische, interdisziplinär arbeitende Künstler. Ob Malerei, Skulptur oder Installation: Cian Dayrit erforscht historische Spuren und erschafft Spannungsfelder zwischen Fakt und Fiktion. Alwin Reamillo setzt sich mit den Themen Mobilität und Transkulturalität auseinander und beleuchtet diese in Form von Malereien, Fotografien, Collagen, Skulpturen und Multimedia-Installationen. Neben philippinischen Künstler sind aber auch Werke von internationalen Künstlern wie Paul Pfeiffer und Michael Lin im Bellas Artes Outpost zu sehen.

    Um den zeitgenössischen Künstlern zu ermöglichen, die Beleuchtung ihrem Kunstwerk anzupassen und somit in die wirkungsvolle Präsentation ihrer Kunst mit einfließen zu lassen, legte Gründerin Jam Acuzar bei der Lichtlösung höchsten Wert auf Flexibilität. In Zusammenarbeit mit Zumtobel entschied sie sich für das multifunktionale Lichtwerkzeug SUPERSYSTEM II. Eine große Anzahl an Tragschienen deckt zusammen mit dem umfassenden Baukasten an einfach zu montierenden LED-Lichteinsätzen alle anspruchsvollen Beleuchtungsaufgaben ab und ermöglicht somit maximale Individualisierung. Die schmalen Schienen sowie die puristischen Leuchten selbst bleiben im Hintergrund und beeindrucken mit filigranem Design, hochwertiger Materialisierung und ausgezeichneter Leuchtkraft. Das Besondere an der SUPERSYSTEM II Toolbox ist, dass je nach Aufgabe unterschiedlichste visuelle Effekte erzielt werden können. Mit rotationssymmetrischer Lichtverteilung von Superspot bis zu Wide Flood oder ovaler Verteilung sind die Miniatur-Strahler prädestiniert für die punktgenaue Akzentuierung, während sie als Wallwasher vertikale Flächen angenehm und gleichmäßig aufhellen.

    Kontrolliert wird das Lichtsystem mit dem Lichtsteuergerät DIMLITE CIRCLE von Zumtobel. Mit drei Stimmungstasten und zwei Dimmwippen übernimmt die innovative Bedienstelle alle elementaren Funktionen und ersetzt so mehrere Regler und Taster im Raum.

    Zumtobel. Das Licht.

  • 04/2019
    Lichtlösungen

    Lichtkompetenz triff auf Formel-1-Power

    Zumtobel Group beleuchtet Zentrale von Aston Martin Red Bull Racing in England
    Die Zumtobel Group gestaltet die Lichtlösung für den Hauptsitz von Aston Martin Red Bull Racing in Milton Keynes, England. Teil dieser Zentrale ist das MK7, der neue eindrucksvolle und hochmoderne Veranstaltungsraum des Formel-1 Rennstalls.
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    Mit den Lichtlösungen der Marken Zumtobel und acdc hat der Lichtkonzern nicht nur ein Ambiente geschaffen, in dem die Rennautos im optimalen Licht perfekt präsentiert werden, sondern auch ein Konzept realisiert, das Energie spart und dabei gleichzeitig ein optimales Umfeld für Mitarbeiter und Besucher schafft. Die Zumtobel Group wurde insbesondere aufgrund ihres Fachwissens über die für das Projekt erforderlichen modernen Lichtlösungen sowie ihres umfangreichen Produktportfolios als Lichtpartner von Aston Martin Red Bull Racing gewählt.

    „Wir sind begeistert von diesem Projekt und stolz darauf, für Aston Martin Red Bull Racing der Lichtpartner erster Wahl zu sein“,
    sagt Matthew Boucher, Zumtobel Group Managing Director für UK & Irland. „Unser breitgefächertes Produktportfolio und Lösungsspektrum geben Lichtplanern die richtigen Tools an die Hand, um spektakuläre Designs zu gestalten, die keine Wünsche offen lassen. Durch das Zusammenspiel unserer Marken verfügen wir über eines der umfassendsten Angebote in der Beleuchtungsindustrie.“

    Dazu Terry Brice, Head of Infrastructure bei Aston Martin Red Bull Racing: „Aston Martin Red Bull Racing freut sich, mit der Zumtobel Group als Teamausrüster zu arbeiten. Wir nutzen die Beleuchtungskompetenz der Zumtobel Group für die Modernisierung der Arbeitsplätze an unserem gesamten Design-, Forschungs-und Entwicklungs-, und Fertigungsstandort sowie auch im MK7, unserem Aushängeschild für Veranstaltungen. Im MK7 haben wir die gesamte Bandbreite der Lichtlösungen der Zumtobel Group optimal genutzt und gemeinsam einen einladenden und inspirierenden Raum geschaffen, der die Geschichte des Teams präsentiert, und geeignet ist für Großveranstaltungen.“

    Zumtobel. Das Licht.

  • 04/2019
    Produkte

    Preisgekrönt im Trio: Zumtobel gewinnt beim Red Dot Award 2019

    Eine Designauszeichnung ist immer eine Ehre – umso mehr, wenn sie gleich mehrfach vergeben wird. Beim Red Dot Award 2019 konnten drei Lichtlösungen aus dem aktuellen Produktportfolio von Zumtobel die Jury überzeugen. Mit CLARIS evolution wurde ein revolutionierter Klassiker prämiert, die Pendelleuchte LINETIK transportiert filigrane Eleganz gepaart mit intelligenter Lichttechnologie an den Arbeitsplatz und mit der funktionalen Lichtskulptur TEELA kommt Eleganz atmosphärisch in die Schwebe.
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    Die Auszeichnung mit dem Red Dot Award ist für Zumtobel mittlerweile ein Erfolg in Serie – bereits im letzten Jahr wurden insgesamt drei Leuchten mit dem begehrten Qualitätssiegel honoriert. Und auch im Jahr 2019 konnte Zumtobel die internationale Fachjury, zu der Gestalter und Experten wie Dr. Sascha Peters, Mårten Claesson oder Saskia Diez gehörten, überzeugen. Die drei ausgezeichneten Leuchten haben auf funktionaler Ebene zwei Dinge gemeinsam: innovative Technologien und effiziente Nachhaltigkeitslösungen. Ästhetisch bilden die drei Gewinner jedoch ganz unterschiedliche Möglichkeiten räumlicher Lichtinszenierung ab – vom künstlerisch-poetischen Ansatz aus Architektenhand über eine asketische Büroleuchten-Revolution bis zum etablierten Klassiker.

    TEELA – Künstlerische Lichtinszenierungen
    Mit the editions #02 hat Zumtobel bereits zum dritten Mal den Bogen zwischen skulpturalen Raumobjekten und funktionaler Beleuchtung geschlagen. Die Sonderleuchte TEELA ist eine der drei avantgardistischen the editions-Licht-Visionen aus der Feder renommierter Designer und Architekten. Ihr flexibler Stoffmantel spannt sich über den schlanken und flachen Korpus sowie über die leicht herausragenden Spots, die die Oberfläche zur dynamischen Landschaft machen. Das Textil geht mit jeder Ausrichtung der Strahler flexibel mit – und TEELA wird durch eine gleichmäßige Hinterleuchtung zum indirekten Stimmungslicht. Aus der Ferne wirkt die nahezu unsichtbar installierte Pendelleuchte wie eine glimmende, schwebende Wolke. Dabei verbindet sie technologische Raffinesse, akustische Wirksamkeit und einen ausdrucksstarken Charakter mit emotionaler Lichtwirkung. Der besondere und affektive Zugang des Nutzers zum Lichtobjekt war vordergründiges und nachdrückliches Ziel der Gestalter von Delugan Meissl. Sie haben ihre besondere Lichtlösung aus dem Raum heraus und für den Menschen entwickelt – und mit TEELA ein Objekt geschaffen, das jedem Raum eine Aura gibt.

    CLARIS – Ein Klassiker in der Zukunft
    Seit zwei Jahrzehnten hat Zumtobel die Rasterleuchte CLARIS im Programm – und schreibt die Erfolgsgeschichte seit letztem Jahr mit CLARIS evolution in der mittlerweile dritten Generation fort. Damit stellt die Pendelleuchte für Bildschirmarbeitsplätze nicht nur ihr zeitloses Design unter Beweis, sondern setzt auch in Hinblick auf ihre technische Ausstattung zum wiederholten Mal Maßstäbe. Beim zeitgenössischen Makeover ist Zumtobel entsprechend sensibel vorgegangen. Durch den Einbau modernster Lichttechnik konnte der Korpus verschlankt werden – die Proportionen wurden dabei der originären Formgestaltung entsprechend beibehalten. Bei einer Korpus-Höhe von gerade einmal 26 Millimetern ist es gelungen, die LEDs in zurückgesetzten Lichtkammern zu platzieren, so dass das schlanke Gehäuse wie aus einem Guss wirkt. Neben dem ästhetischen Minimalismus wird die maßgeschneiderte Individualisierung konsequent ausgespielt: insgesamt 24 Ausführungen sind möglich. Mit vier Farbvarianten, drei Optionen bei den Lichtkammern und der Wahl zwischen matt und glänzend. 

    LINETIK – Formal reduziert und funktional vielseitig
    Das auffallendste Attribut von LINETIK ist die formale Zurückhaltung: Der Querschnitt des Korpus setzt mit gerade einmal 25 mal 25 Millimetern auf ein absolut schlankes Profil. Mit seiner eindrucksvollen Länge hingegen scheint der schlanke Lichtstab physikalische Gesetze außer Kraft zu setzen. Die von Zumtobel gemeinsam mit Simon Fisher und Matt Free von F Mark Ltd sowie Luke Smith-Wightman entwickelte Büroleuchte ist kompromisslos. Maximaler Lichtkomfort trifft in Bezug auf Material- und Ressourcen-Einsatz auf asketischen Minimalismus. Zwei Ausführungen bringen die elegante Linie in die Schwebe: Die Pendelleuchte macht die Lichtquelle über der Arbeitsfläche nahezu unsichtbar; die Stehleuchte mit ihrem weit herausragenden Leuchtenarm steht wie ein orthogonaler Winkel dezent im Raum.
     
    Über den Red Dot Award
    Seit 1955 honoriert der in Essen gegründete Red Dot Award gute Gestaltung. Jedes Jahr setzt sich eine individuell aufgestellte, internationale und professionsübergreifende Jury zusammen, um herausragende Designlösungen auszuzeichnen. Der „Red Dot“ ist ein Qualitätssiegel, das sich in „Product Design“, „Brands & Communication“ sowie „Design Concept“ aufteilt und damit die verschiedenen Gestaltungsbereiche von Design thematisch abdeckt. Die honorierten Entwürfe werden online und in einem Jahrbuch präsentiert und parallel in den drei Red Dot Design Museen in der Essener Zeche Zollverein, in Singapur und in der chinesischen Küstenstadt Xiamen ausgestellt. 

    Zumtobel. Das Licht.
  • 03/2019
    Unternehmen

    Zumtobel Group gestaltet Schweizer Kundenzentrum neu

    Am Abend des 27. März 2019 eröffnete die Zumtobel Group das neu konzipierte Lichtzentrum in Zürich auf einer Fläche von 740 Quadratmetern. Rund 200 Gäste kamen zur offiziellen Eröffnung in die Thurgauerstrasse 39. Durch die konzeptionelle Neugestaltung des Zürcher Lichtzentrums ist eine zukunftsorientierte Kundenplattform entstanden, die Licht in seinen vielfältigen Anwendungsbereichen erlebbar macht und die umfassende Licht-Kompetenz der Zumtobel Group und ihrer Marken unterstreicht.
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    „Wir freuen uns sehr, für unsere Kunden mit dem neuen Lichtzentrum Zürich eine zukunftsorientierte Plattform geschaffen zu haben, die von Licht bis hin zu IoT-Lösungen alles zeigt. Die finalen Räumlichkeiten begeistern und laden ein, gemeinsam mit unseren Kunden Lichtlösungen zu diskutieren und zu gestalten. Es ist ein Ort, an dem Licht erlebt werden kann und es ist uns enorm wichtig, dass wir unseren Kunden dieses Licht-Erlebnis vermitteln können“, so Marc-André Rusch, Geschäftsleitung Zumtobel Schweiz.

    Präsentation SUPERSYSTEM integral collection mit EOOS-Designer Harald Gründl
    Anlässlich der Eröffnung präsentierte EOOS-Designer Harald Gründl aus Wien, Österreich, die neue Zumtobel-Produkt-Kollektion SUPERSYSTEM integral collection mittels eigens dafür entworfenen Wandreliefs, die als Ausstellungsstücke im neuen Lichtzentrum verbleiben. Die von EOOS entworfene SUPERSYSTEM integral collection von Zumtobel gibt Lichtplanern ein Werkzeug für exzellente Lichttechnik an die Hand, darauf ausgerichtet, die Lichtquelle nahezu unsichtbar zu machen.

    Faszination Licht
    In den neuen Räumlichkeiten zeigt die Zumtobel Group das breite Produktportfolio und die Kompetenz der Marken Zumtobel (Indoor) sowie Thorn und Hess (Outdoor): Licht für spezifische Anwendungen, professionelle Lichtlösungen und die dazugehörigen Services. Die neue Art der Produktpräsentation in Kuben setzt besondere räumliche Akzente und gliedert sich nach Anwendungsbereichen. Eine völlig neue Möglichkeit in der Interaktion mit dem Kunden bietet der flexibel bespielbare Teil des Lichtzentrums, in dem kundenspezifische Lichtlösungen für Industrie und Büro variabel präsentiert werden können.

    Besonderes Glanzstück in der Ausstellung ist das Zumtobel Masterpiece des US-amerikanischen Stararchitekten Daniel Libeskind, das hinter der Glasfassade schon von außen sichtbar ist.

    Wie in allen Zumtobel Lichtzentren bilden der Licht-Erlebnisraum (Faszinosum) und die Brand-Wall ein eindrucksvolles Entree und lassen den Besucher gleich zu Beginn der Faszination des Lichts folgen. Im Licht-Erlebnisraum wird Licht als Werkstoff und reine Materie markenneutral gezeigt.

    Einladendes Raumkonzept
    Mit der Renovierung wurde der Inhalt des seit 1999 existenten Lichtzentrums – damals von Lichtkünstler James Turrell eröffnet – neu aufgesetzt. Grundidee des neuen Lichtzentrums in Zürich ist ein offener und in Teilen flexibel bespielbarer Raum, dessen unterschiedliche Themenbereiche die Nutzer dazu einladen, sich auszutauschen und zu vernetzen. Das neue Lichtzentrum ist für Kunden und Mitarbeiter eine lebendige und dynamische Begegnungszone – ein Ort der Inspiration, der zugleich Raum zur Präsentation der neuesten Produkt- und Systeminnovationen sowie smarter Lichtlösungen bietet.

    Die Idee der Zumtobel Lichtzentren entstand vor mehr als 25 Jahren aus dem Gedanken heraus, einen Ort zu schaffen, an dem das beste Licht für eine bestimmte Anwendung erlebbar wird – dieser Unternehmensphilosophie folgt auch das neue Lichtzentrum in Zürich.
  • 03/2019
    Lichtlösungen

    Kunst. Licht. Freiheit. – Wiener Secession erfüllt von tunableWhite

    „Der Zeit ihre Kunst. Der Kunst ihre Freiheit“ steht in Großbuchstaben über dem Eingang. Seit mehr als hundert Jahren schon. Nun sind die künstlerischen Freiheiten noch größer geworden. Überall im Haus. Dank eines Kunstlichts in der Qualität von Tageslicht. Dank der von Zumtobel gemeinsam mit dem Architekten Adolf Krischanitz entwickelten und umgesetzten tunableWhite LED-Lichtlösungen.
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    Umtost vom Verkehr am Karlsplatz steht es da. Strahlt eine unfassbare Ruhe aus. Weiße Wände, goldene Ornamente – vielleicht so leuchtend wie nie zuvor. Hinzu kommen die zartgrünen Innenseiten der Lorbeerblätter, die auf dem Dach eine Kugel bilden. „Ver Sacrum“, „heiliger Frühling“, Name des in den Anfangsjahren der Secession offizielles Zeitschriften-Organs der Vereinigung bildender Künstler Österreichs, steht links der Eingangstreppe. Das von Architekt Joseph Maria Olbrich geplante, 1898 eröffnete Ausstellungsgebäude der Vereinigung bildender Künstler „Wiener Secession“ ist mehr als nur ein Haus. Es ist ein gebautes Manifest. Für den Jugendstil. Für die Rückkehr zum Ursprung, zur Natur. Nach einjähriger Generalsanierung unter der Leitung des renommierten Wiener Architekten Adolf Krischanitz erstrahlt es heute in neuem Glanz.

    Kaum ist die Eingangstür nach dem Eintreten ins Schloss gefallen, verstummt der Verkehrslärm. Im Mittelpunkt steht die von zwei bogenförmigen seitlichen Wandnischen gegliederte Eingangshalle. Festliche Stille und gleißendes Tageslicht prägen die Atmosphäre. Doch woher kommt dieses Licht? Fenster sind beim Blick nach oben nicht zu sehen. Olbrichs Inszenierung des Tageslichts ist subtil. Er sah zwei langgestreckte Wandöffnungen über den Bögen vor, von denen aus sich das Licht wie aus einem Wasserfall in den hohen Raum ergießt.

    Im direkt an die Eingangshalle anschließenden, großen Hauptausstellungsraum erleben die Besucher die raumgewordene Reduzierung auf ein absolutes Minimum. Rechtwinklig, völlig weiß und aufgeteilt in eine hohe Mittelzone und zwei niedrigere Randbereiche. Der Raum bildet den neutralen Hintergrund, in dem die Exponate ihre volle Wirkung entfalten. Unter weißen Glasdecken. Im Tageslicht. Der Raum ist taghell. Fast hat man das Gefühl, unter freiem Himmel zu stehen. Kunstwerke unter Tageslichtbedingungen zu präsentieren, das war eine von Olbrichs wichtigsten Entwurfsideen.

    Reines Licht, so als ob das Glas selbst leuchten würde

    Für den Eindruck von Tageslicht im Winter und am Abend, wurden bei einer früheren Modernisierung an der Stahl-Dachkonstruktion über der Glasdecke Leuchtstofflampen montiert. Diese zeichneten sich jedoch punktuell an der opaken Glasfläche ab, lieferten ein unnatürlich kaltes Licht und waren zudem energetisch ineffizient. Im Rahmen der aktuellen Generalsanierung erarbeitete Zumtobel Seite 2 / 6 daher in enger Abstimmung mit den Architekten eine Sonderlichtlösung TECTON slim tunableWhite, die mit ihren LED-Leuchten ein angenehmes, gleichmäßiges Licht liefert. Reines Licht, so als ob das Glas selbst leuchten würde. Licht, dessen Farbtemperatur zwischen 3000 bis 6000 K stufenlos dem natürlichen Tageslicht nachgeführt werden kann. „Für Ausstellungsräume ist Kunstlicht mit Tageslichtqualität besser als Tageslicht, weil sich damit konstante und kalkulierbare Lichtsituationen herstellen lassen – egal, wann die Besucher das Haus betreten“, sagt Herwig Kempinger, Präsident der Wiener Secession. TECTON slim tunableWhite LED-Leuchten inszenieren die Kunstwerke im für sie idealen Licht, während sie dank der veränderbaren Lichtfarben zugleich stimmungsvolles Licht für festliche Abendveranstaltungen und Events erzeugen. Im Prinzip die gleichen lichttechnischen Möglichkeiten wie in den Ausstellungsräumen im Untergeschoss – mit dem Unterschied, dass die hier eingesetzten Leuchten meist sichtbar sind.

    In der Galerie prägt eine Vielzahl dicht nebeneinander liegender, flacher Gewölbedecken das Bild. Wie die Wände ganz in Weiß, lassen sie über den Köpfen der Besucher eine elegante Wellenbewegung entstehen, die den ansonsten zurückhaltend neutralen Räumen eine gewisse Dynamik verleihen. Montiert in Stromschienen, befinden sich LINARIA tunableWhite LED-Linienleuchten an den Scheitelpunkten der Gewölbe, deren sanfte Rundungen gleichsam als Reflektoren dienen. Zur flexiblen Bespielung der Räume können ARCOS tunableWhite LED-Strahler in die Schienen eingeklickt werden.

    Eine fast dreidimensionale Wirkung durch großflächig direktes Licht

    Ein weiterer Höhepunkt eines jeden Besucherrundgangs ist der Beethovenfries von Gustav Klimt. Ein hoher Raum mit nur einem Wandgemälde, das die Sehnsucht der Menschen nach Glück thematisiert – 34 Meter lang, zwei Meter hoch. Sphärisch schwebende Frauenfiguren, ein goldener Ritter, ein gorillaartiger Gigant. Matte Farben, kombiniert mit funkelnden und glänzenden Goldflächen, Glasknöpfen, Farbgläsern, Spiegelplättchen und Perlmuttknöpfen. Unumstritten eines der Meisterwerke des Wiener Jugendstils. Während die TECTON slim tunableWhite LED-Leuchten – ähnlich wie im Hauptausstellungsraum – eine Lichtdecke illuminieren, tauchen SUPERSYSTEM II LED-Strahler den Beethovenfries erstmals großflächig in direktes Licht, um so eine fast dreidimensionale Wirkung zu erzeugen. Mit konventionellen Leuchten war dies aufgrund von Wärmeentwicklungen und UV-Licht-Emissionen bisher nicht möglich. Sämtliche tunableWhite Lichtlösungen im Untergeschoss wurden in einem zweiten Bauabschnitt realisiert, sodass die Leuchten dank fortentwickelter Technik ein völlig flickerfreies Licht zwischen 2700 bis 6500 K bieten.

    Kugelleuchte ALVA – Unauffällig, aber en vogue

    Vor Verlassen des Wiener Secessionsgebäudes lohnt ein Abstecher in den Shop. Der Raum seitlich der Eingangshalle hält allerlei Souvenirs, Poster und Bücher bereit. Er verfügt aber auch über vier von Hermann Czech und Adolf Krischanitz gemeinsam mit Zumtobel entwickelte ALVA LED-Pendelleuchten, Teil der Zumtobel Sonderkollektion the editions, die als zurückhaltende Glaskugeln gestalterisch perfekt mit der historischen Architektur harmonieren. Die leuchtende Kugel und das von ihr ausgehende indirekte Licht nach oben sorgen für ein weiches Grundlicht. Integrierte LED Seite 3 / 6 Downlights setzen Akzente nach unten. „Frühere Kugelleuchten erzeugten zu wenig und zudem nur diffuses Licht. Bei dieser Leuchte lassen sich alle drei Lichtwirkungen unabhängig voneinander steuern“, sagt Adolf Krischanitz. Hier, wie überall im Gebäude, erleben die Besucher feinsinnig funktionale, atmosphärisch angenehme Lichtlösungen, die KünstlerInnen und KuratorInnen zugleich größtmögliche Freiheiten bieten. Mehr Freiheiten als es in diesem Haus je gegeben hat.

    Zumtobel. Das Licht.

  • 03/2019
    Lichtlösungen

    Konzentration per Knopfdruck – Zumtobel unterstützt das Lernen mit Active Light im Klassenzimmer

    Licht an – Wissbegier, los! An der Herstedlund Schule in Albertslund, Dänemark, begleitet Active Light Lehrer und Schüler im Schulalltag. Es fördert die Konzentration. Erhöht die Leistungsfähigkeit. Sorgt für Entspannung. Dazu kreiert Zumtobel dynamische Lichtstimmungen im Klassenzimmer – je nach Unterrichtssituation: belebend, anregend oder auflockernd. Der österreichische Leuchtenhersteller setzte das fortschrittliche Lichtkonzept zusammen mit der Universität Aalborg und weiteren Partnern um.
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    Der Gong ertönt. Die Grundschüler der Herstedlund Schule in Dänemark nehmen ihre Plätze ein. Papierrascheln, Hefte und Bücher werden bereit gelegt. Noch etwas verschlafen warten die Schüler der 4. Klasse auf den Beginn der ersten Stunde. Als der Lehrer den Lichtschalter drückt, erfüllt lebendiges Active Light von Zumtobel sofort den gesamten Raum. Und weckt die Aufmerksamkeit, die Neugier, den Wissensdrang der Schüler. Helligkeit durchflutet das Klassenzimmer. Wie Tageslicht. Unaufdringlich, ausgewogen schafft die Beleuchtung eine angenehme Lernatmosphäre. Sehleistung, Sehkomfort und Bedürfnisse der Schüler und Lehrer berücksichtigend. Der Unterricht kann beginnen.

    Nach einer halben Stunde kommt das Smartboard zum Einsatz. Die Lehrkraft ändert die Lichteinstellung, um den Schülern die Konzentration der projizierten Inhalte auf der elektronischen Tafel zu erleichtern. Der Arbeitsbereich der Schüler und der uneingeschränkte Blick ins eigene Heft bleiben davon unberührt. Das Klassenzimmer der 4. Klasse ist eines der drei Schulräume der Herstedlund Schule, das Active Light zur Unterstützung im Unterricht nutzt. Vier vorprogrammierte Lichtstimmungen stehen den Lehrkräften zur Verfügung. Dimmbare, runde ONDARIA 2-Leuchten von Zumtobel gestalten die gewünschte Lernumgebung – zeitlos, natürlich, angenehm.

    Nach der Mittagspause kommt das Nachmittagstief. Mithilfe des Lichts wirkt die Lehrkraft der Ermüdung der Schüler entgegen. Und steigert deren Aufmerksamkeit. Stimulierendes, kaltweißes Licht erweckt das Klassenzimmer zum Leben. Die energievolle Lichtstimmung nach der Idee des Human Centric Lighting erfrischt die Schüler und belebt die Geister.

    Eine Gruppenarbeit rundet den Schultag der Viertklässler schließlich ab. Warmweißes, leicht gedämpftes Licht sorgt dabei für ein entspannendes Ambiente. Und unterstützt das soziale Handeln. Auch Ruhepausen und Auflockerungsphasen entfalten ihre größte Wirkung durch die gemütlich familiäre Lichtstimmung.

    Forscher der Universität Aalborg entwickelten die Design-Kriterien für die Lichtstimmungen im Klassenzimmer. Zumtobel setzte diese anschließend um. Über drei Monate sammelten die Partner mithilfe der Lichtinfrastruktur und dem Lichtmanagementsystem LITECOM Daten zum Einsatz des Lichts im Unterricht. Die nun veröffentlichte Studie zeigt: Active Light unterstützt die Lehrer und Schüler der Herstedlund Schule mit verschiedenen Lichtszenarien beim Lernen. Es strukturiert den Unterreicht. Und gibt Variabilität und Abwechslung im Tagesverlauf.

    Durchschnittlich ändern die Lehrkräfte die Lichtstimmung dreimal pro Tag. Einfluss auf das Licht haben dabei auch jahreszeitliche Unterschiede im Tageslicht und die räumliche Anordnung der Klassenzimmer, die in verschiedene Himmelsrichtungen zeigen. „Mithilfe des internetfähigen und app-basierten Lichtmanagementsystems können die vier vorprogrammierten Lichtszenarien einfach durch die Lehrkräfte gesteuert werden“, erklärt Lybeck Casper, Sales Director Zumtobel Group Denmark. „Welches Licht sie für welche Situation einstellen, ist individuell und lehrerspezifisch.“ Farbeinstellungen und Lichtintensität aller Leuchten im Klassenzimmer sind individuell anpassbar. Die Lehrkräfte können eigene Einstellungen vornehmen. Die gemeinsame Vision der Projektpartner: Herstedlund soll zum Vorbild für die Schule der Zukunft werden.

    Zumtobel. Das Licht.

  • 02/2019
    Lichtlösungen

    Leasing statt Kauf – Beleuchtung ohne Budgetbelastung und Oberflächenkontrolle durch COESA

    Rundum sorglos mit schlüsselfertiger Lichtlösung: die ST Extruded Products Group (STEP-G) hat das Licht in ihrem Werk Bitterfeld erneuern lassen und nimmt einen ganz besonderen Service in Anspruch. Mit den Finanzierungsservices und einer Komplett-Versorgung von Zumtobel erhält STEP-G eine abgestimmte Lichtlösung – ohne Anschaffungsinvestition und großen Aufwand. In puncto Qualität besticht die Leuchte COESA durch ihre einzigartige Beleuchtung für die Oberflächenkontrolle, denn darauf legt STEP-G als einer der weltweit führenden Hersteller von Aluminium-Strangpressprofilen sehr viel Wert.
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    Betritt man die Produktionshalle von STEP-G in Bitterfeld, trifft reine, tageslichthelle Beleuchtung auf den Betrachter. Gleichmäßiges Licht dringt in jeden Winkel der Halle durch. Es spiegelt sich in den Aluminiumprofilen wieder, die in der Halle gefertigt werden. Die einzigartige Technologie der Leuchte COESA unterstützt mit ihren kontrastreichen Lichtlinien die Qualitätssicherung und die Mitarbeiter bei der Inspektion der Profiloberflächen

    Der international tätige Aluminiumspezialist wollte die bestehende Lichtlösung modernisieren – ohne die Investition in hohe Anschaffungskosten. Der Finanzierungsservice von Zumtobel macht es möglich: Anstatt Zumtobel-Leuchten zu kaufen, least STEP-G die gesamte Lichtlösung über einen definierten Zeitraum. Licht wird zur Dienstleistung. Nicht nur die Anschaffungsinvestition entfällt, STEP-G bleibt auch bei der Beleuchtung flexibel und kann somit schnell von neuen, innovativen Lichtlösungen profitieren. Die Lösung ist schlüsselfertig – Zumtobel übernimmt das gesamte Projektmanagement von der Materiallieferung über Installation, Schnittstellenkoordination bis hin zur Inbetriebnahme und den regelmäßigen Prüfungen. Und das alles aus einer Hand. „Mit dem Finanzierungsangebot von Zumtobel Services muss sich STEP-G über die komplette Vertragslaufzeit keine Gedanken mehr zum Thema Licht und Qualität machen“, erklärt Daniel Weber, Bauleiter bei Zumtobel.

    Das STEP-G Werk in Bitterfeld, in dem Strangpressprofile aus Aluminium hergestellt, geprüft und weiterbearbeitet werden, erleuchtet durch eine neue, moderne Lichtlösung. Sie unterstützt nicht nur den Produktionsprozess, sondern ferner auch die Oberflächenkontrolle. Dabei kommt COESA, die erste LED-Qualitätskontrollleuchte von Zumtobel zum Einsatz. Sie verbindet Kontraste in der Farbtemperatur mit präzisen Farblinien. Die Leuchte ermöglicht eine optimale Flächenbeleuchtung: eine Mischung aus neutralen und kaltweißen Farbtemperaturen, längs angeordnet, spiegelt sich in den Aluminiumprofilen wieder - geradlinig und kontrastreich -und schafft die optimale Umgebung, um die glänzenden Oberflächen zu prüfen. Blickt der Betrachter nun in einem entsprechenden Winkel auf das Leichtmetall, kann er eventuelle Unebenheiten und Mängel sofort erkennen, indem die Spiegelung nicht mehr parallel verlaufende Linien preisgibt. Die Reflexion wirkt dann verformt und uneben, die Musterlinien unterbrochen bis verzerrt. Schnell kann der Mitarbeiter reagieren und das fehlerhafte Aluminiumprofil vor der Auslieferung selektieren.

    In den Hallen sorgen zudem das bewährte LED-Lichtbandsystem TECTON von Zumtobel für die Allgemeinbeleuchtung und die kraftvolle LED-Hallenleuchte CRAFT für präzises Licht aus großen Höhen. Mit hohen Beleuchtungsstärken ist CRAFT perfekt für industrielle Herausforderungen wie hohe Decken oder Verschmutzungsbelastung gerüstet. Sie erlaubt nur minimale Ablagerungen bei gleichzeitig optimalem Thermomanagement.

    Zumtobel verbessert mit der neuen Lichtlösung die Beleuchtungsqualität des Werkshallen deutlich. Das Beleuchtungsniveau ist insgesamt gestiegen – egal wo man sich in der Produktionshalle befindet. Die Veränderung ist spürbar. Der Ermüdung der Mitarbeiter wird positiv entgegengewirkt. Flimmerndes Licht gehört damit der Vergangenheit an. Im Vergleich zur vorherigen Hallenbeleuchtung ist die Ausleuchtung der Produktionshallen nun deutlich effizienter – sowohl lichttechnisch als auch energetisch. „Wir konnten die Arbeitsaufgaben für die Mitarbeiter, besonders in der qualitativen Oberflächenkontrolle durch eine gut durchdachte Lichtlösung deutlich vereinfachen“, sagt Gerhard Backhaus, Projektleiter bei Zumtobel. „Die bessere Sichtbarkeit lässt eventuelle Mängel sofort erkennen und beheben.“
    „Das gesamte Projekt und die Zusammenarbeit verlief für uns reibungslos. Die Umsetzung erfolgte schnell und teilweise sogar im laufenden Betrieb, ohne dass wir hier Produktionsausfälle hatten“, so das Fazit von STEP-G.

    Zumtobel. Das Licht.

  • 02/2019
    Unternehmen

    Die Zukunft des Lichts ist digital: Zumtobel setzt mit pureLiFi auf die neueste Drahtlostechnologie LiFi

    Zumtobel, einer der europäischen Marktführer für professionelle Beleuchtung und den zugehörigen Services, setzt mit seinen innovativen LED-Lösungen auf die neueste Drahtlostechnologie LiFi. 
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    In der jüngsten Testserie, durchgeführt in Zusammenarbeit mit pureLiFi, werden mithilfe von LED-Leuchten große Datenmengen übertragen. Während des Datentransfers erscheinen die LED-Leuchten für das menschliche Auge wie normales LED-Licht. Der LiFi-Testlauf ist einer von zahlreichen Schritten, die Zumtobel setzt, um Licht über seine Kernfunktion der puren Beleuchtung hinaus weiterzuentwickeln und somit den Herausforderungen für sichere, drahtlose Highspeed-Verbindungen zu begegnen.

    Für den Testlauf hat Zumtobel das System von pureLiFi in seine LED-Leuchten integriert. Das System ermöglicht eine Datenübertragung mit hoher Geschwindigkeit mittels einer LED-Leuchte, indem die Helligkeit der Leuchte geringfügig variiert. Das Ergebnis ist eine Hochgeschwindigkeits-Internetverbindung, die sicherer und zuverlässiger ist und eine Bandbreite liefern kann, welche die Möglichkeiten konventioneller Drahtlos-Kommunikationssysteme wie Wi-Fi bei Weitem übertrifft.

    LiFi ist im Vergleich zu anderen drahtlosen Lösungen sicherer und nahezu störungsfrei. Diese Technologie ermöglicht es, das enorme Frequenzspektrum von sichtbarem Licht zu nutzen und ist daher besonders für Bereiche wie Medizin, Sicherheit, Industrie und Produktion interessant. In den kommenden Monaten wird Zumtobel die Marktnachfrage nach dieser bahnbrechenden Technologie weiter prüfen.

    „LiFi-Lösungen von Zumtobel ermöglichen den Einstieg in ein neues Zeitalter der Drahtloskommunikation. Im Vergleich zu Standard-Funktechnologien oder Mobilfunk wie Wi-Fi weist LiFi eine höhere Übertragungsrate auf, ist zuverlässiger, praktisch störungsfrei und unvergleichlich sicher“, sagt Zumtobel Group CEO Alfred Felder und ergänzt: „Wir glauben, dass LiFi in einer zunehmend vernetzten digitalen Welt eine maßgebliche Rolle spielen wird, unsere Branche in das Zeitalter des digitalen Lichts zu führen.“

    Alistair Banham, pureLiFi CEO, dazu: „Zumtobel ist einer der europäischen Marktführer für professionelle Beleuchtung und den damit verbundenen Services. Aktuell finden 80 Prozent der mobilen Drahtlosdatenübertragung weltweit im Innenbereich statt. Indem Zumtobel neben innovativer LED-Lichttechnologie auch Konnektivität anbietet, hat das Unternehmen das Potenzial, zu einem führenden Anbieter für Datenkommunikation mit hoher Bandbreite mittels Licht zu werden.“

    pureLiFi wird neben seinen LiFi-Lösungen der nächsten Generation auch die Zumtobel LED-Technologie auf dem Mobile World Congress, der weltgrößten Messe der Mobilbranche, ausstellen. Dabei werden auch Gigabit-fähige LiFi-Komponenten in Ausführungen zu sehen sein, die zeigen, dass LiFi für die kommerzielle Nutzung bereit ist. 

    Zumtobel. Das Licht.

  • 02/2019
    Unternehmen

    Ausgezeichnet in Produktdesign und Kommunikation: Zumtobel erhält gleich dreimal den iF Design Award 2019

    Zumtobel steht für Design. Nicht nur bei den Leuchten. Und das wurde auch dieses Jahr wieder mit dem iF Design Award belohnt – in gleich zwei Kategorien. Mit den Leuchten LINETIK und TEELA, die für den Einsatz in guter Architektur und anspruchsvollen Interieurs geschaffen sind, für das Produktdesign. Mit dem Zumtobel Group Geschäftsbericht 2018/19, der wie jedes Jahr von einem renommierten Gestalter kreiert wurde – dieses Mal vom New Yorker Designstudio Sagmeister & Walsh – für die Kommunikation.
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    Der iF Design Award gilt als Gütesiegel für innovative Produkte mit hohem ästhetischen Anspruch und visionären Konzepten. Merkmale, die zum gestalterischen und technologischen Selbstverständnis von Zumtobel gehören. In den über sechs Jahrzehnten seiner Geschichte sind iF AWARD und Zumtobel durch regelmäßige Auszeichnungen verbunden. Allein im letzten Jahr erhielt der Leuchtenhersteller drei der begehrten Preise. Für die zwei Leuchten VAERO und ONDARIA sowie für den Brand-Imagefilm von Andreas Waldschütz zum Lichtforum, Zumtobels kreativem Showroom. 2019 gibt es erneut Grund zum Feiern: Der von der Grafikerin Jessica Walsh umgesetzte, künstlerische Geschäftsbericht wurde honoriert, ebenso wie die schlanke Office-Leuchte LINETIK und die limitierte Sonderedition TEELA. Aber nicht nur die Design-Auszeichnung haben die beiden sonst recht unterschiedlichen Leuchten gemeinsam. Beide Entwürfe stammen aus der Feder renommierter Designer und sind, genau wie der jährliche Geschäftsbericht der Zumtobel Group, beispielhaft für die konstante Kooperation von Zumtobel mit Architekten, Designern und Künstlern.

    Ultraschlank auf ganzer Linie: Perfekte Arbeitsplatzbeleuchtung mit LINETIK

    Das auffallendste Attribut von LINETIK ist die formale Zurückhaltung: Der Querschnitt des Korpus setzt mit gerade einmal 25 mal 25 Millimetern auf ein absolut schlankes Profil. Mit seiner eindrucksvollen Länge hingegen scheint der schlanke Lichtstab physikalische Gesetze außer Kraft zu setzen. Die von Zumtobel gemeinsam mit Simon Fisher und Matt Free von F Mark Ltd sowie Luke Smith-Wightman entwickelte Büroleuchte ist kompromisslos. Maximaler Lichtkomfort trifft in Bezug auf Material- und Ressourcen-Einsatz auf asketischen Minimalismus. Zwei Ausführungen bringen die elegante Linie in die Schwebe: Die Pendelleuchte macht die Lichtquelle über der Arbeitsfläche nahezu unsichtbar; die Stehleuchte mit ihrem weit herausragenden Leuchtenarm steht wie ein orthogonaler Winkel dezent im Raum.

    Durch ihre außerordentliche Konstruktion kann LINETIK als Stehleuchte große Tische gleichmäßig erhellen, bei langen Arbeitsflächen können zwei Leuchten seitlich gegenübergestellt werden. Das Seite 2 / 8 macht sie zum innovativen Revoluzzer: Als Alternative zu festen Installationen reagiert LINETIK in der Standversion auf ungewöhnliche Raumgeometrien und hält Büros zeitgenössisch flexibel. Ob sie dabei mit ihrer absoluten Reduktion im Vordergrund steht, lässt sich gut über ihre farbliche Gestaltung steuern. Passend zur geometrischen Stringenz gibt es die Leuchten in Weiß und Schwarz. Bei der Pendelleuchte kann das Konverter-Gehäuse darüber hinaus an die Deckenfarbe angepasst werden. LINETIK bringt Licht in den Raum, während sich die Leuchte als Quelle des Lichts zurücknimmt. Stellvertretend für die Leuchtenfamilie wird nun die LINETIK-Pendelleuchte mit dem iF-Design Award 2019 ausgezeichnet.

    Eine schwebende Lichtskulptur: Atmosphärische Raumbeleuchtung mit TEELA

    TEELA ist nicht nur durch ihren herausragendes Design-Entwurf exklusiv. Als Teil der the editions-Sonderkollektion ist sie ausschließlich in limitierter Auflage erhältlich und bringt eine individuelle Entstehungsgeschichte mit. Die Pendelleuchte ist zunächst als Lichtobjekt zu verstehen, ferner als Lichtwerkzeug zur physiologische Empfindung von Raumqualität. Mit ihren Spots und einer indirekt leuchtenden Textilmembran spricht sie beim Nutzer Emotionen auf verschiedenen Ebenen an. Ihr atmosphärisches Äußeres erhielt sie durch die unkonventionelle kreative Herangehensweise des bekannten Architekturbüros Delugan Meissl, das die TEELA gemeinsam mit Zumtobel entwickelt hat. Ausgehend von der Idee, Licht- und Akustikpaneele in einem Objekt zu bündeln, starteten sie ihren Kreationsprozess beim stofflichen Charakter, kamen zu einem schwebenden und homogen glühenden Lichtmodul und integrierten in die flexible Fläche schließlich beweglich gelagerte Spots. Allein durch ihre Gestalt lädt TEELA zur Auseinandersetzung ein – jede funktionale Interaktion wird zum sinnlichen Erlebnis. Die Neuausrichtung der Spots, die leicht aus der Lichtdecke herausragen, verändert dynamisch die Landschaft aus flexiblem Textil. Die Flächenbeleuchtung kann ebenfalls eingestellt werden. Je nach Situation lassen sich die Farbtemperatur und die Helligkeit dynamisch verändern. Mit ihrer bemerkenswerten Leichtigkeit ist TEELA eine ätherische Erscheinung. Und ist immer dann richtig, wenn es mehr sein soll als einfach nur Licht.

    Eine visuelle Inszenierung des Lichts: der künstlerische Geschäftsbericht 2017/2018

    Bei der Realisierung des seit 27 Jahren jährlich veröffentlichten, künstlerischen Geschäftsberichtes sucht Zumtobel sich traditionell Partner aus Architektur, Design und Kunst wie etwa Anish Kapoor, David Chipperfield, James Turell oder das schwedische Studio Snøhetta. Die Qualität der Autoren und ihrer Werke wird regelmäßig mit Buch- und Designpreisen honoriert. Mit Jessica Walsh von der New Yorker Agentur Sagmeister & Walsh wurde die letzte Ausgabe von einer Grafikerin realisiert – und 2019 gleich mit einem iF Award in der Kategorie Kommunikation gewürdigt. Walsh interpretierte das Buch als großformatigen Katalog mit beigelegte Kunstkartensammlung, der durch eine raffinierte Bindung zusammengehalten wird. Die 20 Karten laden mit individuellen visuellen und sozialkritischen Statements, humorvollen Reflexionen und typografischen Interpretationen zur Auseinandersetzung ein. Ein faszinierendes Werk, das für das Zusammenspiel von Licht, Schatten und Farbe einen individuellen Ausdruck findet.

    Über den iF DESIGN AWARD

    Insgesamt 67 Design-Experten haben 2019 in einem dreitägigen Jury-Prozess über die Preisträger entschieden. Seit 1953 wird der in Deutschland gegründete und international hoch angesehene Preis verliehen. Das “Industrie Forum” ist damit eine der ältesten unabhängigen Designinstitutionen und hat es sich zur Aufgabe gemacht, gutes Design und seine öffentliche Wahrnehmung zu fördern. Zumtobel ist als Unternehmen regelmäßig unter den Ausgezeichneten zu finden. 2019 gab es 6400 Einreichungen aus 50 Ländern – und mit LINETIK und TEELA konnte Zumtobel gleich zwei der begehrten Designpreise nach Dornbirn holen.

    Zumtobel. Das Licht.

  • 02/2019
    Lichtlösungen

    Dreizehn Kilometer Licht für die Wissenschaft: Die neue editions-Leuchte FREELINE

    Der Neubau des FHNW Campus Muttenz ist beeindruckend: Mit einer Kantenlänge von rund 65 Metern ragt der Kubus aus der weiten Ferne sichtbar in die Höhe. Es ist ein schlichter und zugleich monumentaler Bau für Bildung und Forschung, den das Schweizer Büro pool Architekten entworfen hat. Für dieses außergewöhnliche Bauwerk entwickelte Zumtobel gemeinsam mit den Lichtplanern von Reflexion eine neue Leuchte: die FREELINE, von der über 13 Kilometer mit der Architektur in Muttenz verwoben wurden.
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    Es ist ein Kraftort, den das Schweizer Architekturbüro pool mit ihrem Neubau für die Fachhochschule Nordwestschweiz in Muttenz geschaffen hat. Der 65 Meter hohe Kubus türmt sich über die Weite des angrenzenden Gleisfelds, eingeleitet durch einen von Baumreihen gesäumten Park und einen großzügigen Vorplatz. Sein kupferfarbenes Fassadenkleid glänzt einladend in der Sonne. Und in seinem Inneren geben zwei spektakuläre Atrien den Blick in den Himmel frei – eingerahmt von einer schlichten, aber beeindruckenden Architektur. Geschäftiges Treiben überall. Wie sollte es auch anders sein, bei ca. 4.000 Studierenden und 840 Mitarbeitenden, die hier täglich lernen, lehren und forschen. Für dieses Kraftwerk des Wissens hat Zumtobel mit dem Schweizer Lichtplanerbüro Reflexion und pool Architekten die Leuchte FREELINE entwickelt, die nun zu unserer Sonderkollektion the editions gehört.

    „Die Architektur des Neubaus ist überaus stringent und hat eine starke grafische Qualität“, so Thomas Mika, Geschäftsführer von Reflexion und verantwortlich für das Lichtkonzept des Hochschulbaus. „Also entschieden wir uns, sämtliche Leuchten weitestgehend in die Bauteile zu integrieren.“ Diese Entscheidung unterstreicht die Schlichtheit des monumentalen Baukörpers: eine sichtbare Tragstruktur aus Beton und im Kontrast dazu warmes Holz bestimmen seinen Grundton. Vielfältige Tageslichtsituationen sorgen für unterschiedliche Atmosphären und Raumeindrücke. Im Erdgeschoss bietet das Foyer Raum zum Ankommen und Verweilen. Auch eine Aula sowie eine Mensa und das Campus-Restaurant "Cube" finden hier Platz. Die rampenartigen, fast drei Meter breiten Treppen stehen im Mittelpunkt der Architektur. Geradezu skulptural durchkreuzen sie das Atrium und führen zu den beiden Hörsaal-Ebenen im ersten und zweiten Obergeschoss. Weitere Highlights des Baus sind die Bibliothek im dritten Geschoss, deren breites Fensterband die Fassade strukturiert, und der Dachgarten, eine grüne Oase, die sich auf der 12. Etage befindet. Und natürlich überzeugt der Bau durch seinen einmaligen Weitblick in die Umgebung, den man von den Büro- und Seminarräumen aus genießen kann.

    „Bei einem Projekt dieser Größenordnung braucht das Lichtkonzept einen Hauptlayer, der die unterschiedlichen Räume über das gesamte Gebäude verbindet und sich in die Architektur einwebt“, verdeutlicht Mika. Die Rippendecken aus Beton bestimmen die Büro-, Seminar- und Laborräume sowie die Korridore des neuen Hochschulbaus von der dritten bis zur 12. Etage. Reflexion entschied sich, eine lineare Leuchte zwischen jede der Rippen einzufügen, so dass eine gleichmäßige Lichtdichte und Lichtsetzung die Räumlichkeiten prägt. Doch nicht ein einfaches, zweidimensionales Lichtband war der Wunsch der Lichtplaner, sondern ein körperhaftes, dreidimensionales Licht sollte die Architektur erhellen und zugleich auch als Beleuchtung der Arbeitsplätze dienen. Mit diesem Wunsch wandte sich Reflexion an Zumtobel und erarbeitete gemeinsam mit den Experten unseres Atelier of Light eine Sonderleuchte: die FREELINE.

    Die Leuchte besticht durch ihre schlichte Eleganz: Allein ein schmales U-Profil aus Aluminium und eine PMMA-Abdeckung bestimmen die Gestalt der FREELINE. Ermöglicht wird dies durch eine miniaturisierte Bauweise, bei der das Betriebsgerät ausgelagert wird. „Um ein körperhaftes Licht zu erzeugen, bedarf es einer dreidimensionalen Lichtaustrittsfläche“, erklärt Mika, „doch laterale Lichtaustrittsflächen sind gerade bei Büroanwendungen kritisch, schließlich möchte man blendfrei arbeiten.“ Um diese Gegensätze zu vereinen, besteht die FREELINE aus einer primären und einer sekundären Optik. Die primäre Optik setzt sich aus einer Hochleistungslinse, die das Licht des LED-Bandes bündelt, und einem Diffuser, der das Licht gezielt zu den Austrittsflächen unterhalb des Aluminiumprofil lenkt, zusammen. Die sekundäre, mikroprismatische Optik (MPO) dient der präzisen Lichtlenkung für Büroanwendungen. Somit erfüllt die FREELINE einen UGR19-Standard. „Die Zusammenarbeit mit Zumtobel war eine gestalterische wie technische Iteration“, beschreibt Mika von Reflexion den Designprozess. „Und das zeichnet Zumtobel als Partner aus: Mit großer Sensibilität setzte er unsere Ideen und Pläne um.“

    Gleich zwei Versionen der FREELINE sind entstanden. Ihr äußeres Erscheinungsbild ist identisch, doch unterscheiden sie sich ihrer Optik – und damit in ihren Anwendungsbereichen. Während das eine Modell durch die präzise Lichtlenkung der MPO für Büro- und Schulraumanwendungen geeignet ist, ist das zweite mit einer lentikulären Optik ausgestattet. Dies impliziert eine Lichtlenkung für eine asymmetrische Lichtverteilung: Ideal, um Architektur zu betonen, z.B. als Wallwasher oder als Tafelbeleuchtung, wie in den Seminarräumen im FHNW Campus Muttenz.

    Die neue Leuchte macht ihrem Namen alle Ehre: Über 13 Kilometer Licht formt die FREELINE in dem Neubau der Fachhochschule. Aber nicht nur die elegante, grafische Gestalt und der flexible Einsatz der Leuchte hat die Bauherren überzeugt, sondern auch die einfache Montage – die FREELINE wird lediglich auf einer Niedervolt-Schiene eingefügt. Speziell geschultes Personal bei der Installation ist daher nicht notwendig. Ein wichtiger Faktor, schließlich wollte die Hochschule die Räumlichkeiten zum Wintersemester 2018/19 beziehen. Eine schnelle, unkomplizierte Installation war daher ebenso essentiell wie die großen Stückzahlen, die Zumtobel in kürzester Entwicklungs- und Produktionszeit zur Verfügung stellen konnte.

    Zumtobel. Das Licht.

  • 01/2019
    Lichtlösungen

    Apoxyomenos aus Lošinj – aus der Tiefe der Geschichte ins Licht der Gegenwart

    Das Muzej Apoksiomena im kroatischen Mali Lošinj erzählt die emotionale Geschichte der im Meer vor der Küste Lošinjs gefundenen Statue des Apoxyomenos, auch bekannt als „Athlet aus Lošinj“. Bühnenbildartig mit Lichtlösungen von Zumtobel inszenierte Räume nehmen die Besucher mit auf eine faszinierende Reise in die Antike.

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    Niemand weiß, wie lange und warum die über 2000 Jahre alte Bronzestatue des Apoxyomenos am Grund des Mittelmeers lag. 1996 wurde sie – in 45 m Tiefe halb im Sand versunken und bedeckt von Muscheln und Meerespflanzen – zufällig von Hobbytauchern gefunden und drei Jahre später geborgen. Die Fachwelt ist sich einig: Der vor der Küste der Insel Lošinj entdeckte griechische Athlet ist ein einmaliger Sensationsfund. Nach sechs Jahren akribischer Restaurationsarbeit entwarfen ihm die kroatischen Baukünstler Idis Turato und Saša Randić ein neues Museum. Gemeinsam mit ihnen und vielen anderen beteiligten Planern entwickelte Zumtobel ein maßgeschneidertes Beleuchtungskonzept, das die Geschichte der Statue mithilfe vielfältiger LED-Lichtlösungen mit allen Sinnen erlebbar macht. 

    Üppige Vegetation, sanfte Hügel, mildes mediterranes Klima – Mali Lošinj ist ein malerisches Ort auf der Insel Lošinj mitten im azurblauen Meer der nördlichen Adria. Im alten Kvarner Palast an der Uferpromenade befindet sich das Muzej Apoksiomena, auf den ersten Blick ein Haus kaum anders als all die Nachbargebäude. Auffällig sind jedoch ein gläserner Dachaufbau und ein gedeckter Eingangsbereich, der eigentlich ein breiter Balkon ist. In der Abenddämmerung kommt eine weitere Besonderheit hinzu: das farbige Streiflicht. Außenwand und Balkon erscheinen dann als Komposition aus Farbflächen, die eine unwiderstehliche Anziehungskraft ausüben. Die hier eingesetzten LED-RGB-Wandleuchten IKONO respektive -Bodeneinbauleuchten PASO II von Zumtobel geben einen Vorgeschmack auf das, was das Museum auszeichnet. Es ist ein einzigartiges Schatzkästchen, das eine liebevoll gestaltete Raumskulptur enthält, in der die Besucher durch bühnenbildartig inszenierte Räume wandeln, um sich schrittweise Apoxyomenos und seiner Geschichte anzunähern. „Wie in Filmszenen von Stanley Kubrick entfaltet sich das Museum in rhythmisierten Abschnitten vor seinen Besuchern“, beschreibt Turato sein Konzept.

    Erstes Bild dieser Inszenierung ist der Meeresgrund. Besucher finden sich nach Betreten des Museums in einem ausgehöhlten Gebäude mit leuchtend kobaltblauen Wänden wieder. Über ihnen scheint ein frei eingestellter weißer Stahlkörper zu schweben, dessen grob verschweißte Stahlplatten an einen mächtigen Schiffsrumpf erinnern. Die seitlich am Stahlkörper in Niedervolt-Stromschienen angebrachten LED-Multifunktionswerkzeug SUPERSYSTEM II von Zumtobel sowie entlang der Wände in den Boden integrierte LED-Streifen fokussieren den Blick der Besucher auf diese raumbestimmenden Elemente. Die Lichtquellen selbst bleiben im Hintergrund.

    In einer weißen Stahlblechröhre geht es mit einer Rolltreppe ins Innere der Raumskulptur zum ersten Ausstellungsraum. Hier, im gedämpften Licht hinterleuchteter Wandtafeln und Tische erhalten sie eine erste Einführung in die historische Bedeutung, den Fundort und die Restaurierung der Statue. Die Geschichten finden ihre Fortsetzung im benachbarten Kino, dessen farbenfrohe Raumgestaltung Assoziationen an Wasserpflanzen weckt. Hervorgerufen wird dieses Bild durch die vollflächige Bekleidung von Sitzstufen, Wänden und Decke mit floralen Mustern aus handgewebter Merinowolle. Der Eindruck einer Unterwasserwelt wird verstärkt von LED-RGB-Bodeneinbauleuchten (PASO II), die durch fließende Farbübergänge für eine schummrige Unterwasseratmosphäre sorgen.

    Auf einer gänzlich roten Treppe flanieren die Besucher weiter in den Medienraum. Er vermittelt nicht nur, was in aller Welt über Apoxyomenos berichtet wird. Durch eine Deckenöffnung ist der griechische Athlet in diesem Raum zum ersten Mal auch im Original zu sehen. Eine weitere Treppe mit lebhafter Olivenholz-Wandbekleidung führt ins oberste Geschoss. Fundstücke, die sich auf dem Meeresgrund noch im Inneren der Statue befanden – wie z.B. Zweige, Kräutersamen und Olivenkerne – werden hier in kleinen, wandintegrierten Vitrinen zur Schau gestellt. Die präzise Akzentbeleuchtung der Objekte gelingt mithilfe des miniaturisierten LED-Lichtsystems MICROTOOLS.

    Ganz ohne Farben und vor allem ganz ohne Schatten präsentiert sich der weiße Hauptraum mit Apoxyomenos als geheimnisvoller Höhepunkt des Museums. Seine besondere Aura, die die ganze Aufmerksamkeit auf die 1,92 m große Bronzestatue lenkt, basiert wesentlich auf einem weißen Boden sowie auf weißen, nahtlos in die Decke übergehenden Textilwänden. Im Sinne der entmaterialisierenden Wirkung war eine gleichsam körperlose Lichtlösung mit nicht sichtbaren Lichtquellen zu entwickeln. Dieser Herausforderung werden die Flächenleuchten des LED-Lichtsystems CIELOS von Zumtobel gerecht, die nicht bündig, sondern mit dazwischen liegenden LED-Streifen montiert wurden. So konnte ausgeschlossen werden, dass sich die Fugen zwischen den einzelnen Elementen auf den Textilflächen abzeichnen. Im Kontrast hierzu schaffen bewusst diagonal zur Verlegerichtung der Glasbodenplatten angebrachte Lichtflächen eine Art Fundament.

    Aus dem weißen Raum gelangen die Besucher schließlich über ein völlig schwarzes Treppenhaus, beleuchtet durch die Lichtlinie LINARIA, in jenen Raum, dessen gläserner Dachaufbau schon von der Uferpromenade zu erkennen war. In der kaleidoskopartig verspiegelten Decke sehen sie die malerische Bucht von Mali Lošinj.

    Mit dem Muzej Apoksiomena entstand ein Raumkunstwerk, das Apoxyomenos und seinen Weg aus der Tiefe des Meeres ans Tageslicht eindrucksvoll erlebbar macht. Die mit dem Lichtmanagementsystem LITECOM steuerbaren und aus dramaturgischen Gründen grundsätzlich dimmbaren LED-Leuchten von Zumtobel tragen überall im Gebäude maßgeblich dazu bei, diese einzigartige Geschichte in dieser Eindringlichkeit zu erzählen.

    Zumtobel. Das Licht.

  • 01/2019
    Lichtlösungen

    Zur Sonne, zum Licht: Rathaus als wohltuender Energiespender

    Organische Formen. Eine schützende Hülle aus Glas und Holzlamellen, bestückt mit PV-Paneelen. Zurückhaltend elegante, helle Innenräume. Der menschliche Maßstab. Sie alle prägen das neue Freiburger Rathaus. Die von Zumtobel gemeinsam mit ingenhoven architects, Tropp Lighting Design und der Stadt Freiburg eigens entwickelten LED-Lichtlösungen tragen zudem maßgeblich dazu bei, dass das Gebäude mehr Energie generiert als es verbraucht.

    © HG Esch Photography

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    Ein sechsgeschossiger Baukörper. Hinter großen Platanen. Doch was den Rathausbesuchern sofort ins Auge sticht, ist seine Form. Seine organische Ovalform macht neugierig. Nähern wir uns ihm weiter an, wird eine Glasfassade mit umlaufend geschosshohen Lamellen sichtbar. Rückseitig aus hellem Lärchenholz, vorderseitig vollflächig als Photovoltaik-Paneel genutzt, sorgen diese Lamellen für ein feingliedriges Erscheinungsbild. Zugleich sind sie Symbol für die wesentlichen Charakteristika des neuen Freiburger Rathauses: die elegante sowie funktionale Gestaltung und die zukunftsweisende Energieeffizienz nach einem Konzept von Generalfachplaner DS Plan. In enger Abstimmung mit ingenhoven architects, Tropp Lighting Design und der Stadt Freiburg entwickelte Zumtobel maßgeschneiderte, energieeffiziente LED-Lichtlösungen für die Büros, das Bürgerservicezentrum und die Kantine. Sie sind wesentlicher Teil der klar strukturierten, ergonomischen Arbeits- und Servicebereiche. Und sie tragen entscheidend dazu bei, dass mit dem Haus für 840 zuvor an verschiedenen Standorten verteilten Mitarbeitern das erste Netto-Plusenergie-Verwaltungsgebäude Deutschlands entstand.

    Vom Rathaus-Vorplatz gelangen die täglich rund 1000 Besucher über einen Windfang direkt ins Bürgerservicezentrum. Hier können sie amtliche Dokumente beantragen und andere Dienstleistungen der Stadtverwaltung in Anspruch nehmen. Nicht etwa im Umfeld von fensterlosen Fluren mit Einzelbüros. Nein, in einer weitläufigen, lichtdurchfluteten Halle in elegantem Weiß, die die ganze Fläche des ovalen Innenhofs einnimmt. Unwillkürlich hebt sich ihr Blick zunächst nach oben zu den großen runden Glas-Oberlichtkuppeln, hin zur Holzfassade der fünf Bürogeschosse und zum Himmel über Freiburg. Erst dann schweift der Blick auf die vier runden Serviceinseln.

    Jede dieser „Rotunden“ mit rund 10 m Durchmesser besteht aus einem mittigen Zylinder, in dem sich ein Rückzugsraum befindet. Mit kreisförmig angeordneten Beratungsplätzen darum herum. Darüber jeweils ein von der Decke abgehängter, filigraner Beleuchtungsring, der die Rotunde als Lichtinsel in der Halle inszeniert. Zugleich ermöglicht er es, die Arbeitsplätze ohne zusätzliche Leuchten zu belichten. Aufgabe von Zumtobel war es, mit Planern und Fries Innenausbau, dem Hersteller der als Einbaumöbel konzipierten Rotunden, eine Lichtlösung zu entwickeln, die neben atmosphärischen Anforderungen zahlreiche weitere Ziele zu erfüllen hatte.

    Gestalterisch-konstruktive Aspekte spielten dabei ebenso eine Rolle wie die Vorgaben der Stadt Freiburg zur Arbeitsplatzbelichtung und Nachhaltigkeit. Für blendfreies Licht ohne erkennbare LED-Punkte sorgt ein mehrschichtiger Leuchtenaufbau mit Diffusor und mikroprismatischer Optik. Der geforderte erhöhte Farbwiedergabeindex (CRI) > 90 gewährleistet eine maximale Lichtqualität und Farbechtheit. Im Sinne der Ressourcenschonung waren zudem austauschbare Geräteträger erforderlich. Sollte eines Tages der Austausch der Lichttechnik erforderlich sein, können die maßgefertigten Leuchtengehäuse samt optischer Einheit erhalten bleiben.

    Vom Bürgerservicezentrum führen zwei Wege zu den Büros der Stadtverwaltung in den Obergeschossen. Zurückhaltend elegante Farben, großflächig verglaste Fassaden und Bürotrennwände sowie eine offene Grundrissgestaltung lassen ein angenehm helles Arbeitsumfeld entstehen. Eine leichte Orientierung und eine offene Kommunikation zwischen den Kollegen sind so möglich. Für die in allen Büros von der Decke abgehängten Linienleuchten gelten in Bezug auf Lichtqualität, Farbechtheit und Revisionierbarkeit die gleichen Anforderungen wie für die Rotunden im Erdgeschoss.

    Eine weitere Vorgabe war die Montage der Leuchten mittig auf den Achsen des Bürorasters. Mit der Konsequenz, dass zur optimalen Unterstützung der Sehaufgaben in zweiachsigen Büros lediglich eine Leuchte zur Verfügung steht. Als Antwort auf diese Herausforderung entwickelte Zumtobel auf Grundlage der Leuchte LINCOR eine 3 m lange Leuchte mit einem extrem schlanken Querschnitt von 63 x 64 mm und einer dennoch sehr hohen Lichtleistung von insgesamt 11.000 Lumen. Für exzellentes Licht sorgen die ideal festgelegte Farbtemperatur von 4000 Kelvin und die Entblendung mithilfe einer Minizellenstruktur. Maßgeblich ist aber auch das Verhältnis von direkt auf den Arbeitsplatz zu indirekt an die Decke gerichtetem Licht von 70/30. Für mehr Komfort und Energieeffizienz am Arbeitsplatz sind in den Leuchten Helligkeits- und Bewegungssensoren integriert. Die Beleuchtungsstärke wird permanent so angepasst, dass die auf dem Schreibtisch erforderliche Beleuchtungsstärke von 500 Lux erreicht wird. Ist kein Mitarbeiter im Büro, schaltet sich das Licht aus.

    Zur Mittagszeit steht den im Rathaus arbeitenden Menschen das Mitarbeiterrestaurant im Erdgeschoss zur Verfügung – eine große offene Fläche ganz in Weiß, die an das Design des Bürgerservicezentrums anknüpft. Die klare Gestaltung sorgt für einen übersichtlichen Raum, in dem die mit vertikalen Farbstreifen strukturierte Innenwand und die Holzstühle das Gefühl von Wärme entstehen lassen. Für die flächenbündig in die Decke integrierten prismatischen Einbau-Sonderleuchten von Zumtobel gelten gleich hohe Gestaltungs-, Qualitäts- und Energieeffizienz-Standards wie in den restlichen Arbeitsbereichen. Eine besondere Rolle spielt hier der hohe Farbwiedergabeindex (CRI) > 90, der die Speisen auf den Tellern farbecht und appetitlich ins rechte Licht rückt.

    Dieser perfekte Mix aus Architektur, Gestaltung und Licht zugunsten hoher Ansprüche an Wohlbefinden, Design und Energieeffizienz ließ Deutschlands erstes Netto-Plusenergie-Verwaltungsgebäude entstehen, das auch international Beachtung findet – z.B. beim Balthasar Neumann Preis. Die Jury zeichnete das neue Freiburger Rathaus als eines von drei Projekten aus, die „in ganz besondere Weise durch interdisziplinäres Zusammenarbeiten realisiert werden konnten.“ Darüber hinaus wurde das Gebäude von der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) mit dem Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2019 in der Kategorie „Nachhaltiges Bauen“ ausgezeichnet.

    Zumtobel. Das Licht.

  • 12/2018
    Lichtlösungen

    Faszinierende Fashion-Welt: Zumtobel stattet Reserved Stores mit Leuchten aus

    Licht streift den Blick. Es nimmt uns bei der Hand. Entführt uns in die Welt leuchtender Farben und seidiger Stoffe. Mit den Händen ertasten wir das weiche Material. Der Blick fällt auf die Auslage. Inspiration prickelt in uns auf. Und wir sind fasziniert.
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    Beim Betreten der Reserved Stores taucht der Kunde in eine Fashion-Welt ein, in der akzentuiertes Licht zum Shoppen geradewegs verführt. Es leitet, präsentiert, inspiriert – und unterstreicht gleichzeitig die moderne Gestaltung der Reserved Stores. Dafür sorgt der österreichische Leuchtenhersteller Zumtobel gemeinsam mit dem Team an Inhouse-Architekten und -Lichtplanern von LLP (führender polnischer Mode-Einzelhändler, der fünf Modemarken unterhält, darunter die Vorzeige-Marke Reserved). Die Stores umspielen den Besucher gekonnt mit wohligem Licht, perfekt an das durchgängige Store-Konzept angepasst. So illuminiert Zumtobel als wichtiger Partner seit 2017 etliche Stores stets nach einem Design-Konzept des polnischen Fashion-Filialisten in ganz Europa. Zuletzt den neuen Store in Frankfurt am Main, der am 26. September seine Shopping-Tore öffnete.

    Active Light – dynamische, im Tagesverlauf wechselnde Lichtstimmungen – holt die Kunden am Schaufenster und im Eingangsbereich ab und geleitet sie ins Innere. Der Reserved Store begrüßt sie mit einem modernen Ambiente in einer kunstvoll inszenierten Lichtwelt. Die Beleuchtung und markentypische Deckenkonstruktion lenken dabei nicht von den Hauptdarstellern ab: der Kleidung, den Kollektionen und Styles.

    Die Decken der Stores sind schwarz. In rauem Zustand. Von diesen hängen weiße Deckenpanels, deren Reflektionsfläche die Stores in angenehmes Licht tauchen. In dem von LLP entwickelten Storekonzept verlaufen zudem diagonal dunkle Lichtkanäle, die die Panels geschickt durchbrechen und den Stores ihr markentypisches Aussehen verleihen. Passend dazu entwickelte und integrierte Zumtobel in enger Abstimmung mit dem Kunden die Lichtlösungen. Unter anderem schwarze Strahler. Sie kleiden die dunklen Teile der Decke. Weiße Elemente schmücken sich mit ebenso weißen Einbauspots und Stromschienenstrahlern. So passen sich die Leuchten exakt an das Store-Konzept an und unterstreichen dieses durch geschickte Lichtakzente. Diese verführen zum Verweilen, zum Anprobieren, zum Erleben der Fashion mit allen Sinnen.

    Natürlichkeit trotz Kunstlicht
    Farben werden zum Leben erweckt – mit speziell ausgewählten LEDs. Sie betonen die Natürlichkeit der Farbtöne. Und unterstreichen jede Nuance und Finesse. Die durchdachte True-Gamut-Rendering-Technologie von Zumtobel haucht den Kleidungsstücken zusätzlich Leben ein. Sie sorgt für eine hohe Farbwiedergabe und hebt unterschiedliche Materialeigenschaften hervor. Allein durch Blicke kann der Kunde die Kleidung beinahe erfühlen. Zumtobel rückt die natürliche Wirkung der Kleidungsstücke in ihrer Gänze in den Vordergrund – und in das Blickfeld des Kunden. Leuchtende Farben fangen den Blick ein und fesseln ihn.

    Die Hauptkomponenten der erlebnisreichen Lichtgestaltung bilden die Strahler und Downlights der ONICO-Familie. Hell, ohne dabei aufdringlich zu sein, beleuchten sie die Kleidung der Auslagen, ob an den Bügeln oder an den Mannequins. Exakt auf die Waren ausgerichtet. Bei Saison- oder Kollektionswechseln ist eine Neujustierung der Leuchten besonders einfach. Das LED-Lichtbandsystem TECTON sorgt im Schaufensterbereich für zusätzlich flutende Lichtstimmungen. Auch dieses System lässt sich flexibel positionieren und jederzeit einfach adaptieren.

    Das Erfolgsrezept für Reserved
    Das Bekleidungs- und Textilhandelsunternehmen Reserved aus Danzig mit über 450 Filialen als Ergebnis seiner seit 2002 aktiven, weltweiten Ausbreitung gehört zur polnischen LPP-Gruppe. Die Stores sind nach einem markentypischen Konzept aufgebaut. Das vom LLP-Designteam erarbeitete und mit den Schwesternmarken acdc, Thorn und Tridonic seit 2017 von Zumtobel umgesetzte Lichtkonzept stellt dabei nicht nur die Waren ins Rampenlicht. Es fügt sich nahtlos in die besondere architektonische Gestaltung der Reserved Stores in ganz Europa ein. Diese setzen clevere Akzente und erstrahlen mit der richtigen LED-Auswahl.

    „Ergebnis der Zusammenarbeit zwischen Zumtobel und den Reserved-Planern waren eine clevere Lichtplanung und ein ganzheitliches Beleuchtungskonzept. Passend dazu lieferte uns Zumtobel die hochwertigen Leuchten“, so Olimpia Patej, Director of Investment Department bei LPP. „Das Gesamtbild ist perfekt – nicht nur im wörtlichen Sinne. Neben der shop-spezifischen Beleuchtung haben uns darüber hinaus auch der umfassende Service und die professionelle Projektkoordination überzeugt.“ Von der Lieferung bis zur Feinjustierung der einzelnen Komponenten direkt vor Ort übernahm Zumtobel das Projektmanagement für die Beleuchtung. Eine Herausforderung im Hinblick auf die überdurchschnittliche Größe der Stores. Allein die neueröffnete Filiale in Frankfurt am Main misst etwa 2.600 qm.

    Auch die Flagship-Stores in London und Berlin leuchten in Zumtobel-Licht und logieren als Aushängeschild der Marke in prominenter Lage. Dort schlagen die Herzen der Shoppings-Fans durch die eindrucksvolle Inszenierung der Waren höher. Besonderer Eyecatcher in London: Die faszinierenden Lichtstimmungen werden durch besondere Lichtdeckenfelder architektonisch hervorgehoben. Europaweit beleuchtet Zumtobel viele Reserved-Stores, etwa in Hamburg, Köln, München, Warschau, Budapest und Moskau.

    Zumtobel. Das Licht.

  • 11/2018
    Lichtlösungen

    Ein kreatives Kraftwerk für die Kunst – Zumtobel beleuchtet den Neubau der Kunsthalle Mannheim

    Kunst mit Licht in Szene zu setzen ist ein Spezialgebiet von Zumtobel. Eine perfekt angepasste und hochwertige Lichtlösung hilft nicht nur, Kunstwerke zu bewahren, sondern ebenso das Ausstellungskonzept und die Architektur des Museums zu unterstreichen. Genau dies ist in der Kunsthalle Mannheim in enger Zusammenarbeit mit a·g Licht geschehen. Die Kunsthalle ist der größte Neubau eines Kunstmuseums in Deutschland der letzten Jahre. Als Kulturtempel der urbanen Zukunft Mannheims bildet der Entwurf des Architekturbüros gmp – Architekten von Gerkan, Marg und Partner eine elegante „Stadt in der Stadt“.
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    Als wichtiger Part des kuratorischen Konzepts beeinflusst Licht maßgeblich die emotionale Wahrnehmung von Architektur und Kunst. Es unterstützt die Intention, sinnliche Zugänge zur Kunst zu schaffen. Der vordergründig schlicht wirkende Neubau der Kunsthalle Mannheim, der nach drei Jahren Bauzeit in großem Rahmen feierlich eröffnet wurde, beherbergt ein radikales Museumskonzept. Ein Konzept, bei welchem die Emotionen hinter den Kunstwerken eine große Rolle spielen. Das 68,3 Millionen Euro-Gebäude gilt als derzeit größter Neubau eines Kunstmuseums in Deutschland – mit knapp 90.000 Besuchern in den ersten drei Monaten. Aber nicht nur die außergewöhnliche Idee des Museums zieht die Menschen  an, auch die einzigartige Architektur überzeugt: Die Kunsthalle Mannheim ist eine „Stadt in der Stadt“, bei der insgesamt zehn Kuben in sieben Ausstellungshäusern die Besucher zur Auseinandersetzung mit den unterschiedlichsten Facetten der Kunst einladen.

    Die Weite der Räume und ganz besonders das 22 Meter hohe, von Tageslicht durchflutete Atrium stellen besondere Ansprüche an die Beleuchtung. Ins richtige Licht gesetzt werden die Räumlichkeiten mit 13.000 m2 Nutzfläche durch eine ausgeklügelte Lichtlösung, die vom Lichtplanungsbüro a·g Licht ausgearbeitet wurde. Die Entscheidung, Zumtobel in dieses Beleuchtungskonzept zu integrieren, traf Daniel Walden von a·g Licht nicht nur aufgrund der langjährigen engen Zusammenarbeit zwischen den beiden Unternehmen: „Zumtobel überzeugte durch ein hohes Maß an Lichtkomfort und Lichtqualität sowie durch ein vielfältiges Sortiment an Zubehör, um die Lichtintensitäten und die sich wechselnden Anforderungen an die Exponat-Beleuchtung passgenau verändern zu können. Denn es ist genau das, was das Museumskonzept ‚Museum in Bewegung‘ benötigt – Flexibilität und Anpassungsfähigkeit“, so Daniel Walden zur Zusammenarbeit.

    Für die erste Sonderausstellung von Werken des Fotokünstlers Jeff Wall des Museums, die bis zum 09. September stattfand, wurde eine höchst flexibel konzipierte und individuell abgestimmte Beleuchtung eingebaut. Dank Zumtobel konnte die Kunsthalle nicht nur Walls Konzeptfotografie perfekt inszenieren, sie ist auch für alle künftigen Sonderausstellungen optimal ausgestattet, wie beispielsweise die erste große Themenausstellung der Kunsthalle Mannheim, die am 11. Oktober 2018 eröffnet wurde: „Konstruktion der Welt: Kunst und Ökonomie“. Die Ausstellungsstücke sowie das Atrium selbst werden mit ARCOS 3 LED xpert-Strahlern ins rechte Licht gerückt. Das Ergebnis: perfekt gesetzte Akzente und Effizienz. Um diese weiter auszubauen, hat das Museum bereits weitere 250 ARCOS 3 LED expert-Strahler bestellt. Die Lichtsysteme DIAMO und PANOS infinity sorgen in Kombination mit Lichtdecken für eine jederzeit tadellose Grundbeleuchtung der an die Ausstellungskuben angrenzenden Räume. Alles dank vieler Individualisierungsmöglichkeiten und hochwertiger Akzentbeleuchtung. Die Intention eines „Museums in Bewegung“ wird dank dieses individuellen Lichtkonzepts ideal umgesetzt: Die Objekte und Kunstwerke kommen perfekt zur Geltung.

    Das visionäre Gebäude der gmp Architekten nimmt durch raffinierte Binnenstruktur urbane Qualität in den Bau auf. Architektonisch stellt sich das Haus den Anforderungen des 21. Jahrhunderts – das zukunftsweisende Lichtkonzept fügt sich hier perfekt ein. Die Lichtplaner von a·g Licht aus Bonn rund um Daniel Walden arbeiten schon seit Jahren mit Zumtobel zusammen. Sie schätzen die enge, intensive und partnerschaftliche Zusammenarbeit mit den Lichtexperten der Projektplanungs-Abteilung „Atelier of Light“ des Leuchtenherstellers. Flexibilität, Variabilität und Kundenorientierung sind hier entscheidend. Dafür steht Zumtobel mit seiner Expertise.

    Zumtobel. Das Licht.

  • 11/2018
    Produkte

    SUPERSYSTEM integral collection by: EOOS – das ultimative Set an architektonischen Lichtinstrumenten

    Die neue SUPERSYSTEM integral collection von Zumtobel wurde vom renommierten österreichischen Büro EOOS entworfen und ist etwas ganz Besonderes. Dieses umfassende Portfolio an sorgfältig miniaturisierten Lichtwerkzeugen stellt eine entscheidende hochwertige Lösung für zahllose Aufgaben der architektonischen Beleuchtung dar. Nur wie? Sie vereint vollständig integriertes Design mit höchster Anpassungsfähigkeit für die Anwendung sowie die Architektur. So nahtlos wie niemals zuvor.
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    SUPERSYSTEM war schon immer ein Paradebeispiel für die Redensart „Nomen est omen“, also das Konzept, dass der Name das Ergebnis bestimmt. „Super“ und „System“: Diese beiden Begriffe verdeutlichen die einzigartige Stellung dieser bewährten Produktfamilie als Portfolio von herausragenden Lichtlösungen. Unzählige Lichtplaner, die im Laufe der Jahre anspruchsvolle Installationen mit SUPERSYSTEM vorgenommen haben, werden dies auf Nachfrage bestätigen können. Ebenso die Architekten, die diese eleganten Produkte in beeindruckenden Projekten mit Designanspruch auf der ganzen Welt verplant haben. Jetzt führt die SUPERSYSTEM integral collection von Zumtobel dieses Konzept einen Schritt weiter, indem ein umfassendes Portfolio an Lichtinstrumenten in eine hoch flexible, ganzheitliche Beleuchtungslösung integriert wird. Das Ergebnis: ein echtes Supersystem. 

    Das Planen der Beleuchtung für architektonische Anwendungen im Innenbereich ist oft ein kniffliges Unterfangen. Denken Sie beispielsweise an die unterschiedlichen Beleuchtungsaufgaben in einem einzelnen Museum, Ladengeschäft oder Büro. Verstehen Sie, was wir meinen? Komplexe Herausforderungen erfordern umfassende Lösungen – deshalb bietet die SUPERSYSTEM integral collection die größte Auswahl an architektonischen Lichtinstrumenten überhaupt. Ein einziges Portfolio bietet einstellbare Akzentbeleuchtung mit Spots oder linearen kardanischen Leuchten, horizontale Beleuchtung mit Einbauleuchten, vertikale Beleuchtung mit perfekter Wandflutung und angenehmer Indirektbeleuchtung. Und diese Quantität an Lösungen geht nicht auf Kosten der Lichtqualität. Jede Version wurde sorgfältig für die genauen Anforderungen des jeweiligen Zwecks entwickelt. Nehmen Sie die intelligenten Funktionen der einzigartigen Lösung für die synchrone kardanische Aufhängung (Synchro Gimbal). Das einfache, clevere Design kombiniert ein drehbares Downlight geschickt mit der linienförmigen Leitungsführung von SUPERSYSTEM integral. Oder treten Sie einen Schritt zurück, um die gleichmäßige Wandflutung zu bewundern, die der Litecarve-Freiformreflektor garantiert. Und die Lichtverteilung lässt sich zwar an die jeweilige Aufgabe anpassen, eins jedoch ändert sich nie: das hohe Niveau an Sehkomfort. Durchweg, das gesamte Portfolio. Geringe Helligkeit mit minimalem Streulicht, herausragende Entblendung und der Einsatz von Deep Source-Reflektoren sorgen dafür, dass diese Lösung die höchsten Standards bei Anwendungen in Kunst und Kultur, im Einzelhandel und im Büro erfüllt.

    Bisher waren für unterschiedliche Anforderungen auch unterschiedliche Produkte erforderlich. Das ist jetzt Vergangenheit. Wie der Name schon verrät, integriert SUPERSYSTEM integral collection alle diese Optionen in einem klaren Designkonzept. Dies ist dem renommierten österreichischen Studio EOOS zu verdanken. Allerdings steht auch wieder die Frage der Flexibilität im Vordergrund. Warum sollten nur Lichtplaner davon profitieren? Je nach Beschaffenheit einer bestimmten Anwendung können Architekten eine Version auswählen, die für jede Innenarchitektur geeignet ist – und jedem Geschmack entspricht.

    „Das umfassende Planungstool basiert auf der poetischen Idee einer absoluten Miniaturisierung der Strahlerköpfe und somit deren Auflösung in einer linearen durchgehenden Struktur. Magisch leuchtet das System aus einer schmalen Öffnung, wenn es eingebaut ist oder als Kanallösung verwendet wird. Mit SUPERSYSTEM integral können auch bestehende Stromschienen neu adaptiert werden und leisten durch Effizienz und Ressourcenschonung einen wichtigen Beitrag als nachhaltige Designlösung.“ (Harald Gründl, EOOS)

    Ein Design-Highlight ist das Lichtsystem auf Basis der linearen 3-Phasen-Stromschiene, die in der Decke versenkt, aufgesetzt oder abgehängt montiert werden kann. All die verschiedenen Lichtelemente sind vollständig in den schmalen Kanal integriert und sorgen für unsichtbare Beleuchtung in bester Qualität. Andere Lösungen verdienen, nach außen sichtbar zu sein – z. B. die elegante Kanalversion mittels 3-Phasen-Stromschiene zur Abhängung oder Deckenanbringung sowie eine deckenbündige Einbaulösung. Ideal für Renovierungsprojekte. Konsequente Miniaturisierung und hochwertiges Material wie Aluminium- und Kunststoffspritzguss ergeben zusammen ein raffiniertes architektonisches Erscheinungsbild, das Neu- und Umbauprojekte gleichermaßen betont. Die Zeiten der Installation von wuchtigen Spotlights an ebenso deutlich sichtbaren Stromschienen scheinen damit nun endlich vorbei zu sein. Und selbst wenn diese raffinierten Stromschiene-Versionen noch nicht ausreichen sollten, können einfache (aber wirkungsvolle) individuelle Standalone-Versionen herangezogen werden, um die herausragende Flexibilität dieses Portfolios zu unterstreichen. Was den Geschmack betrifft, so haben Architekten und Endkunden dank der Vielfalt an weißen, schwarzen, kupfernen und glänzenden Aluminiumoberflächen die Qual der Wahl.

    Apropos Optionsvielfalt: SUPERSYSTEM integral collection lässt bei der photometrischen Leistung sowie bei den Lichteigenschaften und -steuerungen keine Wünsche offen. Eine Lichtleistung von bis zu 3000 Lumen macht dieses Portfolio zu einer echten Alternative für Anwendungen, bei denen herkömmliche Downlights bisher meist die einzige Option waren. Und es ist eine stilvolle Alternative. Eine von bis zu 75 Lumen pro Watt, um genau zu sein. Die verfügbaren Farbtemperaturen von 2 700 K, 3 000 K und 4 000 K erfüllen unterschiedlichste Anforderungen, und die hervorragende Farbwiedergabe von Ra 90 ist Standard. Ebenso wie der Sehkomfort. Hoher Sehkomfort erfordert wiederum gutes Lichtmanagement, daher gewährleisten Versionen mit DALI und basicDIM (drahtlos über Bluetooth) zusätzliche Anpassungsfähigkeit und maßgeschneidertes Licht, das die Sinne stimuliert, Erlebnisse schafft und empfindliche Objekte schützt. Was würden Sie auch anderes erwarten von einer Lösung, welche die Kernprinzipien unseres zukunftsweisenden Active Light-Konzepts verkörpert?

    SUPERSYSTEM integral collection von Zumtobel. Der Name ist Programm.

    Zumtobel. Das Licht.

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