Gesundheit und Pflege

Gesundheit und Pflege

Referenzen

Gesundheit und Pflege

Studie

Verbesserte Lebensqualität für Demenzkranke

In einer Wohngruppe für Demenzkranke wurde eine steuerbare Beleuchtung eingebaut, die es ermöglichte, unterschiedliche Lichtintensitäten und -farben zu realisieren und deren Auswirkungen auf das Wohlbefinden und die sozialen Aktivitäten der Bewohner systematisch zu untersuchen.

Gesundheit und Pflege

Das beste Licht für die Gesundheit

Menschen unterstützen
Umgebung gestalten
Kosten senken

Gesundheit und Pflege

Mehrwert 1: Menschen unterstützen

Morgenimpuls
Tagsüber bei Sonnenschein
Tagsüber bei bewölktem Himmel
Einstimmung auf die Nachtruhe
Ganzheitlicher Ansatz für biologische Lichtwirkung
  
  • Individuelle Bedienung ermöglicht persönliche Präferenzen
  • Pflegepersonal wird bei unterschiedlichsten Arbeitsaufgaben unterstützt
  • Licht hilft, Ängste abzubauen und fördert soziale Interaktion
  • Ergänzung des Tageslichts mit Kunstlicht durch eine tageslichtbezogene Steuerung dient als wesentlicher Taktgeber in Pflegeeinrichtungen und stabilisiert den circadianen Rhythmus

Gesundheit und Pflege

Mehrwert 2: Umgebung gestalten

Umgebung gestalten
 
  • Licht und Architektur als räumlicher Ausdruck des Leitbildes von Krankenhaus und Pflegeheimen
  • Patienten, Pflegebedürftige und Mitarbeiter identifizieren sich stärker mit der Umgebung
  • Gezielt beleuchtete Raumzonen verbinden Menschen (St. Katharina Studie)
  • Lichtszenen abgestimmt auf unterschiedliche Lebens- und Arbeitsaufgaben

Gesundheit und Pflege

Mehrwert 3: Kosten senken

Kosten senken
  
  • Leuchten sind zur richtigen Zeit am passenden Ort mit der
    optimalen Lichtmenge in Betrieb
  • Optimiertes Lichtmanagement beeinflusst Betriebskosten und schont Ressourcen
  • Mitarbeiter werden bei ihren Arbeitsaufgaben durch passendes Licht unterstützt
  • Kosteneffiziente Lichtkonzepte schränken Lebensqualität und Genesung nicht ein

Gesundheit und Pflege

Planungsbeispiel Wartebereich

ONDARIA
Opale Flächenleuchte
  • tunableWhite-Lösung mit sich ändernden Lichtfarben und Beleuchtungsstärken nach dem Vorbild des Tageslichts
  • Optimale Kunstlichtergänzung in tageslichtfernen Raumzonen durch diffuse, große leuchtende Flächen
  • Offene Raumatmosphäre wird durch zusätzliche Wandleuchtdichten unterstützt

Gesundheit und Pflege

Planungsbeispiel Untersuchungsraum

LIGHT FIELDS evolution
  • Innovative Blendbegrenzung
  • Hohe Gleichmäßigkeit
  • Ausgewogene Schattigkeit
  • SUPERSYSTEM als zusätzliche Komponente zur Unterstützung des Raumambientes

Gesundheit und Pflege

Planungsbeispiel OP-Raum

CLEAN supreme LED
Reinraumleuchte für höchste Anforderungen
  • Flächige Leuchten wirken als Ausgleich zum fehlenden Tageslicht aktivierend
  • Das Lichtkonzept ist konzentriert auf das Operationsumfeld ausgerichtet
  • CLEAN SUPREME ist nach DIN EN ISO 14644-1 für die Reinraumklassen 3 bis 9 zertifiziert

Gesundheit und Pflege

Planungsbeispiel Komfort-Patientenzimmer

IMWS
  • Modulares Wandsystem
  • Versorgung mit Licht, Strom, medizinischen Gasen und moderner Kommunikation
  • Unterstützt wohnliche Atmosphäre

Gesundheit und Pflege

Planungsbeispiel Standard-Patientenzimmer

SINUS LED
Modulare LED-Versorgungseinheit
  • Optimiert für die flexible Beleuchtung von Patientenzimmern
  • Technologisches Versorgungssystem
  • Modernes, schlichtes Design
  • Anpassbar an unterschiedliche Nutzungslayouts
  • tunableWhite-Funktion möglich

Gesundheit und Pflege

Planungsbeispiel Korridor

SLOTLIGHT
  • Perfekt homogene Lichtlinie
  • Komfortable Montage und flexible Gestaltung
  • Fügt sich subtil in jede architektonische Anforderung ein

Gesundheit und Pflege

Mehr über Gesundheit und Pflege erfahren
+

Referenzen

Privatklinik Montefiore
Hove, England
Bauherr: Spire Health Care (UK)
Architekt: Nightingale Associates (UK)
Lichttechnik: Hamson JPA (UK)
Fotos: Redshift Photography
Im Zuge dieses Projektes in Hove wurde ein altes viktorianisches Bauwerk in eine Privatklinik umgewandelt. Das Gebäude wurde in den 1890er-Jahren als Möbellager für Hanningtons Kaufhaus errichtet, in den 1930er-Jahren erweitert und in den 1970er-Jahren zu einem Büro umgebaut. Aufgrund der versetzten Fußbodenplatten, der steilen Rampen im Inneren, des fest vorgegebenen Haustechnikkerns und der eintönigen Ausstattung stand man vor einer schwierigen Aufgabe, die jedoch aus architektonischer Sicht sehr spannend war.

Zumtobel wurde zusammen mit Hamson JPA und Nightingale Associates vor die anspruchsvolle Aufgabe gestellt, ein einzigartiges Beleuchtungskonzept zu entwickeln, das in jeder Hinsicht den Vorgaben des Kunden entsprach: nicht unbedingt ein Krankenhaus, sondern eher das Erscheinungsbild und die Anmutung eines eleganten und modernen Hotels zu schaffen.

Im gesamten Gebäude wurden die Leuchten von Zumtobel diesem Anspruch gerecht. Im Empfangsbereich ermöglichen ARCOS LED tunableWhite Strahler eine perfekte Abstimmung auf die ausgestellten Kunstwerken örtlicher Künstler. In den Krankenzimmern fügt sich das dezente Erscheinungsbild des medizinischen Versorgungssystems BELIA in die Holzverkleidung ein. Die Anmutung der Büroräume in der Verwaltung wurde dank der blendfreien und energieeffizienten Leuchten aus der Serie MILDES LICHT IV modernisiert. SLOTLIGHT II Lichtlinien und mit weißen Reflektoren ausgestattete PANOS Downlights beleuchten die Krankenhausgänge.

Weitere Funktionalität bietet das zur Lichtsteuerung dienende EMOTION Touchpanel von Zumtobel, mit dem jedem Benutzer die Lichtstimmungen je nach benötigter Funktion und Tageszeit verändern kann.

Zumtobel. Das Licht.

Artikel teilen


Licht für Gesundheit und Pflege
Pflegeheim Maldegem
Maldegem, Belgien
Bauherr: Stadt Maldegem, Maldegem (BE)
Architekt: AIKO Architecten & Ingeineur, Maldegem (BE)
Licht macht aktiv

Auf beeindruckende Weise wurde im belgischen Maldegem ein Platz zum Leben und Wohlfühlen für ältere und pflegebedürftige Menschen geschaffen, der vor allem eines bietet: viel Licht.
Der Grund dafür: Es gilt als wissenschaftlich erwiesen, dass der circadiane Wach-Schlaf-Rhythmus durch ausreichend hohe Lichtmengen stabilisiert werden kann. Da ältere und insbesondere pflegebedürftige Menschen nur selten Zeit im Freien verbringen, muss im besten Fall das Licht zu ihnen gebracht werden.

Auf dem 10.000 Quadratmeter großen Campus entstanden drei sich ergänzende und miteinander verbundene Teilprojekte. Mittelpunkt des Campus ist der lichtdurchflutete Neubau, dessen Flügel von einem großzügigen Restaurant verbunden werden. Dies ist ein Ort der Kommunikation für Bewohner, Mitarbeiter und Gäste. Downlights geben hier ein sehr gleichmäßiges Licht, das durch Strahler ergänzt wird und sich jederzeit modifizieren lässt. So sind auch Theaterveranstaltungen oder Filmvorführungen in dem hohen Raum möglich.

Die beiden zweistöckigen Gebäude mit den für diese Region typischen dunklen Backsteinen gehen links und rechts von der Cafeteria ab. Sie sind auf die speziellen Bedürfnisse der Bewohner abgestimmt. In den Appartements des linken Flügels versorgen sich die Bewohner selbständig, können aber jederzeit Hilfe und Versorgung aus dem benachbarten Pflegebereich in Anspruch nehmen. Der rechte Gebäudeteil beherbergt die 124 Räume für pflegebedürftige Menschen. Schon der Eingangsbereich wirkt einladend und frisch und verhindert somit Krankenhausatmosphäre. Das reichlich vorhandene Tageslicht wird nur bei Bedarf mit runden Pendelleuchten und indirekt strahlenden Wandleuchten ergänzt. Die zum Spazieren anregende Wegeführung wird durch SLOTLIGHT Lichtlinien unterstrichen, die Zimmereingänge durch kleine LED-Downlights akzentuiert. Die Wandleuchten greifen die Farbe der jeweiligen Pflegegruppe auf und erleichtern so die Orientierung. Angeordnet um einen Innenhof, lassen bodentiefe Fenster in den Zimmern und Aufenthaltsräumen auch die weniger beweglichen Bewohner mit der Natur leben. Abgependelte Direkt-Indirekt-Leuchten führen in der Dämmerung das jeweils notwendige Maß an Kunstlicht zu und sorgen bei Dunkelheit im Alleingang für eine wohltuende Atmosphäre.

Zumtobel. Das Licht.

Artikel teilen


Lichtlösung
Universitätsklinik Hamburg Eppendorf
Hamburg, Deutschland
Bauherr: Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, Hamburg (DE)
Architekt: Nickl & Partner Architekten, München (DE)
Lichtplanung: Ebert und Partner, Nürnberg (DE)
Generalunternehmer: Hochtief Construction AG, Essen (DE)
Licht für Körper und Seele

Kosteneinsparung und Qualitätsoffensive – diesem ökonomischen Widerspruch sehen sich die Leistungsbringer im Gesundheitswesen derzeit ausgesetzt. Architektur und Innenraumgestaltung können beide Parameter entscheidend verbessern. Die Architektur durch ressourcenschonende, energieeffiziente und an den Organisationsabläufen orientierte Baukörpergestaltung,
die Innenarchitektur durch vielfältige Oberflächen sowie eine Licht- und Farbgestaltung, die Genesung fördert und auf individuelle Bedürfnisse reagiert.

Das Uniklinikum in Hamburg-Eppendorf, kurz UKE, revolutioniert die Krankenhausarchitektur. Das Gebäude beherbergt 16 Operationssäle samt Intensivstationen und über 700 Betten. Sämtliche Versorgungseinrichtungen und Fachabteilungen sind so angeordnet, dass für Mitarbeiter und Patienten die Wege kurz sind. So kann das Personal kosteneffizient und zugleich qualitativ auf höchstem Niveau arbeiten. Eine weitere Besonderheit basiert auf der Annahme, dass die Genesung der Patienten nicht nur Ergebnis guter medizinischer Versorgung, sondern auch Resultat einer Atmosphäre ist, in der sich der Patient wohl fühlt. Deshalb sind die Patientenzimmer beispielsweise in warmen Farben gestrichen und haben dunkle Parkettböden. Fast wie in einem Hotelzimmer gehört zu jedem Bett eine eigene Multimediaeinheit. Das CONBOARD Medienversorgungspaneel mit Anschlüssen für Starkstrom, Gasversorgung und Kommunikationstechnik wurde in ein hochwertiges Schranksystem integriert. Die innovative Lichtlenkungstechnologie der Bettenleuchte sorgt mit ihren getrennt schaltbaren Komponenten für Raum-, Lese- und LED-Orientierungslicht für eine zeitgemäße und ästhetische Lichtkultur in den Patientenzimmern. Durch diese Lösung wird die sonst übliche Sichtbarkeit von technischen Anschlüssen im direkten Patientenumfeld vermieden und damit der Verfremdungseffekt eines Krankenhausumfelds gemindert.

In diesem Duktus ist auch der Krankenhausboulevard im zweiten Obergeschoss zu verstehen. Mit seiner Patientenbibliothek, Cafeteria, Restaurant, Geschäften, Friseur, Internetangebot und einer Filiale der Hamburger Sparkasse garantiert er einen kurzweiligen Krankenhausaufenthalt. In diesen Bereichen stellten die Lichtplaner eine unkomplizierte Orientierung in den Vordergrund. Mit CLARIS wählten sie eine in ihrer gradlinigen Formensprache zeitgemäße Leuchte, die die Räume angenehm erhellt und für ein homogenes Erscheinungsbild sorgt.

Zumtobel. Das Licht.

Artikel teilen


Lichtlösung
Krankenhaus Gmunden
Gmunden, Österreich
Bauherr: Gespag OÖ Gesundheits- und Spital AG, Linz (AT)
Architekt: fasch&fuchs.ZT-gmbh, Wien (AT)
Elektroplanung: TB Wanger & Partner ZT GmbH, Linz (AT)
Elektroinstallation: ELIN GmbH & Co. KG, Linz (AT)
WOHLFÜHLFAKTOR LICHT
Krankenhaus Gmunden modernisiert sich

Die zweite Bauetappe zur Erweiterung und Sanierung des oberösterreichischen Landeskrankenhauses Gmunden zeugt von einer neuen Wahrnehmung im Gesundheitswesen. Die Prämisse: „Bestmögliche medizinische Versorgung in modernen Einrichtungen.“ Entstanden ist ein Gebäudekonglomerat aus bestehenden und neuen Bauten. Grünzonen vor den Pflegestationen umschließen das Krankenhaus und gewährleisten Intimsphäre und Ruhe. Auch im Inneren regiert ein neuer Zeitgeist: Mehr als 60% Energie spart das sanierte Landeskrankenhaus Gmunden aufgrund einer intelligenten Lichtsteuerung. Dabei werden bis zu 3500 Leuchten und 500 Jalousien tageslichtabhängig über DALI gesteuert. Die komplexe Technik bleibt Patienten und Besuchern gänzlich verborgen, allein die Wirkung des Lichts ist für alle spürbar: feine Lichtlinien und indirektes Licht harmonieren mit ruhigen Farben. Von Licht durchflutete Gänge und öffentliche Bereiche wirken freundlich und einladend. Auch die Patientenzimmer folgen dem Modernisierungsgedanken: die architektonische Zusammenführung der Einzelbettleuchten Pureline und der Versorgungseinheiten Conboard erlaubt wohltuendeGrundbeleuchtung und medizinische Sicherheit.

Zumtobel. Das Licht.

Artikel teilen


Lichtlösung
Marienkrankenhaus
Hamburg, Deutschland
Bauherr: Otto Wulff Bauunternehmung GmbH & Co.KG, Hamburg (DE)
Architekt: Henke + Partner, Hamburg (DE)
Spitzenmedizin und Wohlfühlatmosphäre unter einem Dach

Die psychologische Wirkung des Lichts gewinnt in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen stetig an Aufmersamkeit. Ein Beweis aus jüngster Vergangenheit: Das Marienkrankenhaus überrascht beim Neubau seines Interdisziplinären Notfall- und Operationszentrums (INO) mit maßgeschneiderten Licht- und Farbkonzepten. Eine mit bunt schimmernden Glasplatten verkleidete Fassade empfängt die Patienten und auch im Inneren bilden helle Oberflächen die tragenden Säulen. Bewußt wurden Farben gewählt, die in der Farbenlehre für Lebensfreude und Optimismus stehen: Mit Gelb, Orange und Rot unterstreicht das mit über 500 Betten größte konfessionelle Hospital in Hamburg seine Mission der praktizierten Pflege mit Herz.

Für eine gleichmäßige Allgemeinbeleuchtung mit beruhigender Wirkung wurde im Eingang und in den Fluren das Lichtbandsystem TECTON TETRIS installiert. Die Vouten-Optik sorgt mit ihrer indirekt abstrahlenden Lichtcharakteristik für gut ausgeleuchtete Decken ohne zu blenden. Eine ebenso hochwertige Allgemeinbeleuchtung in Aufenthaltsräumen, Büros und Aufzugbereichen schaffen die Downlightfamilie PANOS und die Büroleuchte MILDES LICHT IV.

Selbst in den Operationssälen und Patientenzimmern überraschen gelbe Decken und feine Wandverzierungen. Um hier dennoch die hohen Anforderungen an Hygiene und Lichtqualität problemlos zu erfüllen, wurden in den OPs die Reinraumleuchten CLEAN Supreme und auf der Intensivstation die CLEAN Advanced eingesetzt – jeweils mit der Schutzart IP 65/54, modernsten T16-Lampentechnologien und elektronischen Vorschaltgeräten. Auf der Intensivstation kommen auch dimmbare TECTON TETRIS Leuchten zum Einsatz. Vor allem für liegende Patienten schaffen sie ein angenehmes Ambiente ohne jegliche Blendung. Die in den Patientenzimmern eingesetzte PURELINE erfüllt aufgrund der Kombination von indirektem Raumlicht und direktem Leselicht alle Anforderungen einer wohnlichen und doch medizinisch sicheren Beleuchtung. Mit einem einfachen Knopfdruck kann von der Allgemein- oder Lesebeleuchtung zur visuell anspruchsvollen Untersuchungsbeleuchtung mit 300 Lux umgeschaltet werden.

Zumtobel. Das Licht.

Artikel teilen


Lichtlösung
Klinikum Offenbach
Offenbach am Main, Deutschland
Bauherr: Stadt Offenbach, Offenbach a.M. (DE)
Architekt: woernerundpartner, Frankfurt (DE)
Lichtplanung: Brendel Ingenieure, Frankfurt (DE)
Elektroinstallation: Bauer Elektroanlagen GmbH, Halle (DE)
Kraftvolle Ruhe

Eine ideale Infrastruktur für prozessgesteuerte Patientenwege, hochaktuelle medizintechnische Ausstattung, durchdachte Raumgestaltung sowie innovative Farb-, Material-, Beleuchtungs- und Freiraumkonzepte charakterisieren den Neubau des Klinikums Offenbach. Der kammförmige Grundriss bietet Flexibilität für sich ändernde Arbeitsabläufe, kurze Wege, kann erweitert werden und sich somit der Zukunft anpassen. Die Hauptrollen des Lichts: Hochwertige blendfreie Leuchten unterstützen die Mitarbeiter in ihren Tätigkeiten. In den Patientenzimmern fördert das Licht die Genesung. Intelligente Beleuchtungslösungen erleichtern den Besuchern die Orientierung.

Schon die Fassade strahlt lebendige Freundlichkeit aus und leuchtet in kräftigen Rottönen. Auch bei der Gestaltung der öffentlichen Bereiche wählten die Architekten warme Farben und viel Licht als zentrale Elemente. In der zweigeschossigen Eingangshalle unterstützt ein harmonisches Lichtkonzept mit PANOS Downlights und Sonderausführungen der SLOTLIGHT Einbauleuchte eine schnelle Orientierung. Das warme Rot des Bodens strahlt an die weißen Wand- und Deckenelemente und lässt den großen Raum freundlich und sanft wirken. Ein Wegeleitsystem mit attraktiven Farb- und Musterakzenten hilft Patienten und Besuchern, schnell die gewünschte Abteilung oder Station zu finden. In den Treppenhäusern empfinden LINARIA Leuchten den Treppenverlauf nach und wirken als attraktives Pendant zum Geländer.

Die Patientenzimmer mit 724 Betten auf 13 Pflegestationen sind hell und freundlich. Die medizinische Versorgungseinheit CONBOARD ist in die hochwertige Möblierung aus Schreinerhand integriert. Das wohnliche Farb- und Materialkonzept aus Sand- und Erdtönen in den Pflegezimmern für erwachsene Patienten wird in der Kinderstation von kräftigeren Farben abgelöst.

Zumtobel. Das Licht.

Artikel teilen


Lichtlösung

Inspirieren lassen

Zumtobel Newsletter
Geben Sie Ihre E-Mailadresse ein, um monatlich inspirierende Lichtlösungen und alles Wissenswerte rundum Zumtobel direkt in Ihr Postfach geliefert zu bekommen.

Noch Fragen?

Danke für Ihre Nachricht.
Ihre Nachricht ist bei uns eingegangen.
LAND
SOCIAL MEDIA

LLP

Lichtlösungspartner

Mehr Erfolg durch professionelle und effiziente Lichtlösungen: Zumtobel informiert, unterstützt und qualifiziert ausgewählte Elektriker im Umgang mit Licht.
zum LLP Portal

LCP

Lighting Competence Program

Das Zumtobel Partnerprogramm für Elektroplaner ist darauf ausgerichtet, ihre und unsere Kompetenzen zu verbinden, dadurch Lichtpotenziale auszuschöpfen und gleichzeitig den Planungsalltag zu erleichtern.
zum LCP Portal

LDP

Lighting Design Program

Dieses Zumtobel Partnerprogramm wurde für Architekten entwickelt, die mit Licht gestalten und sich hierfür Inspiration, Support und Information aus erster Hand holen.
zum LDP Portal
Mehr über die Programme